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Delhaize will Produktangebot der Marke 365 um 20 % erweiternDelhaize will die Zahl der Produkte, die unter der Marke 365 angeboten werden, in diesem Jahr um mehr als 20 % steigern. Dies ließen Führungskräfte des in Belgien ansässigen Einzelhändlers Finanzanalytikern gegenüber verlauten. Nach Aussage von Arthur Goethals, Hauptgeschäftsführer für Europa, umfasst die Reihe gegenwärtig 474 Produkte. Im Laufe der kommenden zwölf Monate sollen etwa 100 weitere Artikel hinzukommen. |
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Außerdem gab die Delhaize-Gruppe bekannt, noch in diesem Jahr 44 Geschäfte in Belgien, Luxemburg und Deutschland eröffnen zu wollen. Dies würde eine Erweiterung des Geschäftsnetzes auf insgesamt 843 Geschäfte bedeuten. Einbezogen in diese Zahl sind auch 20 Tom & Co-Haustierfilialen. Das erste Geschäft dieser Art wird die Gruppe in Frankreich eröffnen. Arthur Goethals stellte fest: „In den expandierenden Sektor Haustierläden setzen wir große Hoffnungen.“ Er fügte hinzu, dass Delhaize an seiner Preispolitik festhält, um mit Supermärkten als auch Hard-Discountern zu konkurrieren. Arthur Goethals zufolge weisen Delhaize-Produkte das gleiche Preisniveau auf wie die in einem Super GB verkauften Produkte oder gar ein geringeres. Gegenüber Carrefour und Colruyt hingegen liegen die Preise etwas höher; hier besteht eine Preisdifferenz von maximal 2 % bzw. 3 %. |
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EU verabschiedet neue Regeln für die Kennzeichnung von Lebensmitteln |
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Die Europäische Union hat neue Regelungen zur Kennzeichnung und Vermarktung von Lebensmitteln erlassen. Darüber hinaus gelten auch neue Vorschriften dazu, welche Vitamine und Mineralstoffe Lebensmitteln zugesetzt werden dürfen, um deren Nährwert zu erhöhen. Dank der neuen Werbevorschriften erhalten „EU-Verbraucher volle Kenntnis darüber, womit sie sich ernähren“, stellt die Europäische Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz, fest.
Unter der neuen Regelung müssen Unternehmen die Wahrheit von Behauptungen zur gesundheitsfördernden Wirkung von Produkten (Beispiel: „reduziert das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen“) nachweisen, bevor sie für ihre Lebensmittel entsprechend werben können. Darüber hinaus verbieten es die neuen Vorschriften, alkoholische Getränke mit derartigen Behauptungen zu bewerben. Strikte und präzise Kriterien wurden außerdem für die Kennzeichnung von Lebensmitteln als „fettarm“, „gute Eiweißquelle“ oder „zuckerreduziert“ (und ähnliche Aussagen) festgelegt. Ferner billigte die Kommission eine Liste derjenigen Vitamine und Mineralstoffe, die Lebensmitteln rechtmäßig zugesetzt werden dürfen, und legte Minimal- und Maximalwerte für diese Nährstoffe fest. Den Regierungen der einzelnen Länder kommt die Aufgabe zu, die neuen Vorschriften innerhalb von sieben Monaten in Kraft zu setzen. Nach Ablauf dieses Zeitraums erlangen einige der Regelungen (wie das Verbot der Werbung für alkoholische Getränke mit deren angeblich gesundheitsfördernder Wirkung) umgehend Rechtskraft. |
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Französische Einzelhändler planen große Investitionen in Fernsehwerbung |
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Einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Media Intelligence zufolge werden französische Einzelhandelsgruppen in diesem Jahr voraussichtlich 200 bis 220 Millionen Euro für Fernsehwerbung aufwenden. In der Studie wird festgestellt, dass Einzelhändler am Neujahrstag etwa 2,5 Millionen Euro ausgegeben haben. An diesem Tag wurde das Verbot der Fernsehwerbung durch Supermärkte, Kaufhäuser, Hypermärkte und andere Einzelhandelsunternehmen weitgehend aufgehoben.
„Dies ist eine großartige Chance“, so Serge Papin, Chairman bei Système U. „Wir können dabei nur gewinnen.“ Der Einzelhändler reservierte für sich den ersten Werbespot, mit dem ein Handelsmarkenwaschpulver beworben wurde. Andere Supermarktketten, darunter Les Mousquetaires, Leclerc und Auchan, buchten Werbeplätze für insgesamt mehr als 60 Fernsehspots im Januar. Nicht gestattet ist es den Einzelhändlern, Verkaufsaktionen oder Produktpreise zu erwähnen, die häufig in gedruckten Werbematerialien aufgeführt werden. Nach Meinung von Analytikern werden die Fernsehwerbespots der Einzelhändler vor allem Markenwerbung zum Inhalt haben, in der die Firmen das eigene Image in den Mittelpunkt rücken. Im Jahr 2005 betrugen die Werbeausgaben der französischen Einzelhändler in allen Medien zusammengenommen 2,3 Milliarden Euro, so TNS. Selbst ohne den Zugang zu den großen Fernsehanstalten belegte der Einzelhandel damit den Spitzenplatz in puncto Werbeaufwand. Die beiden Einzelhändler Carrefour und Leclerc gehörten zu den 10 Einzelunternehmen mit den größten Werbeausgaben. |
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Deutsche Geschäfte verbuchen Gewinne bei hochwertigen Produkten |
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Es gibt Anzeichen dafür, dass die Verbraucher angesichts des erstarkenden Wachstum der deutschen Wirtschaft eher geneigt sind, Produkte höherer Qualität zu erwerben. Ein Mitglied der Geschäftsführung bei Rewe erklärte gegenüber einer Geschäftszeitung, er beobachte sowohl bei Lebensmittelhändlern als auch Verbrauchern ein „wachsendes Qualitätsbewusstsein“. Der Rewe-Vertreter stellte fest, dass „Champagner, teure Weine und Delikatessen wieder gefragt“ seien.
Diese Ansicht wird unterstützt von Norma-Chef Armin Rehberg. Rehberg konstatiert einen allgemeinen Trend hin zu hochwertigen Produkten, solange diese Produkte erschwinglich sind. Im Einklang mit dieser Auffassung bot Norma zu Weihnachten Hummer zum Preis von €4,99 und Champagner zum Preis von €12,59 an. Bei Champagner konnte der Discounter einen Umsatzzuwachs von 25 % im Jahresvergleich verbuchen. Der deutsche Verband der Weinerzeuger und Einzelhandelsspezialisten bestätigte unterdessen den Trend und stellte fest, dass die Verbraucher nun bereit seien, höhere Preise zu zahlen. |
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Carrefour schraubt Zahl der Formatbezeichnungen in Belgien zurück |
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Carrefour reduziert die Zahl seiner Formatbezeichnungen in Belgien. Alle Supermärkte werden von nun an unter der GB-Marke geführt, die Hypermärkte hingegen weiterhin unter dem Namen Carrefour. Zwei Ladenbezeichnungen, „Super GB Partner“ für Franchise-Geschäfte und „Contact GB“ für kleinere Märkte, werden ganz abgeschafft. Der rote Kreis der GB-Märkte wird durch das Carrefour-Logo ersetzt.
Veröffentlichten Berichten zufolge führt Carrefour in Polen Verhandlungen mit Tankstellenbetreibern über die Bewirtschaftung von Geschäften auf Tankstellenvorplätzen. Dass Lebensmittelketten Geschäfte an Tankstellen betreiben, ist in Polen relativ neu. Der einzige Lebensmitteleinzelhändler, der dieses Konzept bislang eingeführt hat, ist Ahold. |
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Casino und Auchan beenden Joint Venture |
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Casino und Auchan haben ihr Joint Venture im Bereich internationale und Einzelhandelsdienstleistungen beendet. Das Unternehmen namens IRTS sollte globalen Herstellern dabei helfen, neue Produkte in mehreren Ländern gleichzeitig auf den Markt zu bringen und grenzübergreifende Verkaufsförderungsaktionen zu organisieren. Die für 2007 bereits vereinbarten Dienstleistungen wollen die Einzelhändler wie geplant gemeinsam bereitstellen, über zukünftige Vereinbarungen soll jedoch getrennt verhandelt werden. Casino führt den Namen IRTS weiter, während Auchan seine Geschäftseinheit Auchan International wieder aufleben lassen will.
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Sainsbury’s bringt Marke ‚Supernaturals’ auf den Markt |
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In Großbritannien nahm Sainsbury’s eine neue Reihe mit gesunden Handelsmarken-Fertiggerichten und Salaten unter dem Namen ‚Supernaturals’ in das Sortiment auf. Die Produkte werden aus natürlichen Zutaten hergestellt und sind frei von Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen und Salzzusätzen. Zubereitungsmethoden wie Marinieren, langsames Kochen und Rösten kamen zum Einsatz, um schmackhafte Gerichte zu erzeugen. Darüber hinaus wurden Natursirupe und Gemüsepürees verwendet. Jedes Gericht enthält eine oder mehrere Portionen Gemüse oder Obst verschiedener Farbe.
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Migros startet Nonfood-Verkaufsaktionen |
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Migros hat ein Programm mit Verkaufsförderungsaktionen für Nonfood-Produkte in seinen Kaufhäusern gestartet. Das Programm wird das ganze Jahr hindurch laufen und umfasst 26 Aktionen, die jeweils verschiedenen Themen wie Kochen, Gesundheit und Wohlbefinden oder Kinder gewidmet sind. Alle 15 Tage bietet Migros ein Dutzend Produkte zu nach eigener Aussage ‚Niedrigstpreisen’ an. Die einzelnen Aktionen werden durchgeführt, solange der Vorrat an Produkten reicht, jedoch nicht länger als vier Wochen. Die Themen werden im ‚Migros Magazine’ und anderen ausgewählten Medien bekannt gegeben.
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Britische Co-operative ändert Handelsmarkenstrategie |
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In Großbritannien ist die Co-operative Group dabei, ihre Handelsmarkenstrategie für Lebensmittel zu ändern. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Qualität der Zutaten und deren Beschaffung nach sozial verantwortlichen Kriterien verlagert. Begleitet wird dieser Schritt von einer neuen Werbekampagne, die im Radio, Fernsehen, Kino und in den Märkten läuft. Ferner bringt die Gruppe neue Produkte auf den Markt und formuliert Produkte bestehender Reihen neu. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde auch die Verpackung geändert. Der Slogan der neuen Kampagne lautet „Good with Food“.
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BLICK IN DIE MÄRKTE
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Seven & I,
der größte Convenience-Einzelhändler Japans, will eine neue Handelsmarkenreihe herausbringen. Die Reihe soll Getränke, Ramen-Nudeln, Backwaren und weitere abgepackte Lebensmittel umfassen. Ziel des Einzelhändlers ist es, im ersten Jahr mit etwa 100 SKUs Umsätze im Wert von mehr als 400 Millionen US-Dollar zu erwirtschaften und die Produktzahl der Reihe innerhalb von drei Jahren auf etwa 1.200 SKUs zu erhöhen.
Der britische Einzelhändler
Morrisons
überarbeitet offenbar seine Markenidentität im Rahmen der Strategie zur Etablierung als nationaler Einzelhändler. Die neue Identität soll sich im Erscheinungsbild aller 373 Märkte des Unternehmens sowie in den Point-of-Sale-Materialien widerspiegeln. Noch liegen keine Informationen darüber vor, ob die Unternehmensfarben Gelb und Schwarz beibehalten werden sollen.
Die deutsche Drogeriekette
Schlecker
erhielt vom tschechischen Kartellamt (UOHS) grünes Licht für die Übernahme des Drogeriegeschäfts von Julius Meinl.
Spar
bringt eine preisgünstige Produktreihe in die Regale, die die vorhandene Reihe ‚Spar Savers’ ersetzen soll. Die Produkte der neuen Reihe in charakteristisch rot-gelber Verpackung sind an ihrem Logo mit einem Häkchen sowie dem Wort ‚Price’ zu erkennen. Die Reihe umfasst 13 Artikel wie Limonade, Käse, Papierprodukte und Haushaltsreiniger.
In Großbritannien hat
Waitrose
seine Fairtrade-Reihe um Schokolade und Kaffee erweitert. Zu den neuen Produkten gehören gerösteter und gemahlener Fairtrade-Biokaffee aus Sumatra (Waitrose Fairtrade Organic Sumatran Mandheling) und koffeinfreier Fairtrade-Biokaffee aus Peru (Waitrose Fairtrade Organic Peruvian), beide zum Preis von £2,69. Außerdem im Angebot sind Schweizer Bioschokoladeriegel aus fairem Handel (dunkle und Milchschokolade oder Milchschokolade mit Haselnüssen) zum Preis von £1,39.
Colruyt
bemüht sich um die Genehmigung zur Eröffnung der ersten Geschäfte in den Niederlanden. Nach Aussage des belgischen Einzelhändlers sollen die Märkte im Süden des Landes eingerichtet werden.
Aldi
beabsichtigt, nach der Eröffnung von 25 Geschäften im Jahr 2006 in diesem Jahr weitere 40 Märkte in Großbritannien einzurichten.
Der dänische Supermarkteinzelhändler
Super Brugsen
will den Umsatz von Bioprodukten mit einigen Maßnahmen fördern. Dazu gehört die Senkung der Preise von Biolebensmitteln und die Erweiterung des Bioproduktsortiments um mindestens 25 neue Artikel.
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AUS DER MARKTFORSCHUNG |
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Markt für gekühlte Fertiggerichte wächst |
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Ein neuer Bericht von Leatherhead Food International, einem britischen Forschungsunternehmen, prognostiziert weiteres Wachstum der Märkte für gekühlte Fertiggerichte in ganz Westeuropa. Nach Einschätzung von Leatherhead betrug der Jahresumsatz für diese Produkte in der Region im Jahr 2005 mehr 14,62 Milliarden. Euro. Der Marktwert in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Irland, Belgien und den Niederlanden wird bis 2010 erwartungsgemäß auf mehr als 18 Milliarden Euro anwachsen. Mit Umsätzen im Wert von über 7,95 Milliarden Euro bleibt Großbritannien Europas größter Markt für gekühlte Fertiggerichte. Die Konkurrenz von Tiefkühlwaren und bei Zimmertemperatur haltbaren Lebensmitteln bleibt in großen Teilen Europas stark. Tiefkühlwaren erfreuen sich besonders in Deutschland großer Beliebtheit.
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Gestiegener Umsatz für Kosmetika und Toilettenartikel in Italien |
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Wie der italienische Verband der Parfümerie-, Kosmetik- und Toilettenartikelindustrie sowie angeschlossener Branchen (Unipro) in einem Bericht feststellt, sind die Umsätze von Kosmetika und Toilettenartikeln 2006 um 2,7 % gestiegen. Nach Einschätzung der Organisation erreichte der Umsatz 2006 eine Höhe von 8,1 Milliarden Euro, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutet (im Jahr 2005 betrug das Wachstum enttäuschende 1,6 %). In allen Branchensektoren konnten steigende Umsatzzahlen verbucht werden. Verschiedene Segmente der Kosmetikindustrie sahen sich in den vergangenen Jahren mit Problemen konfrontiert. Insbesondere spürbar war dies an den Umsätzen bei Düften und in Mass Retail-Märkten. Tatsächlich ging der Umsatz dieser beiden Segmente 2005 zurück. Der Rückgang betrug bei Düften 2,1 % und in Mass Retail-Märkten 0,4 %.
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PLMA-NACHRICHTEN |
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Anmeldungen für PLMA-Konferenz am Runden Tisch in Wien übersteigen Erwartungen |
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Die Anmeldungen für die Jährliche PLMA-Konferenz am Runden Tisch vom 21. bis 22. Februar im Hilton-Hotel in Wien übersteigen die Erwartungen. Mehr als 100 Führungskräfte haben sich bereits zur Teilnahme registriert. Auf dem Programm der Konferenz steht eine Reihe von Präsentationen zu den Möglichkeiten für Handelsmarken in Ost- und Mitteleuropa einschließlich Russland. Zu den Höhepunkten gehört eine Fallstudie zu den Aktivitäten von Tesco, vorgestellt von Rodney Wood, ehemals Mitglied der Geschäftsleitung bei Tesco.
Außer den Einzelbeiträgen bietet das Programm der Konferenz eine spezielle Veranstaltung zum Thema „Best Practices im Handelsmarkensektor“. Mehrere Führungskräfte aus dem Handelsmarkensektor (Lebensmittel- und Nonfood-Bereich) erörtern, welche Geschäftsprozesse am effektivsten von Handelsmarkenfirmen in vielen verschiedenen Bereichen angewendet werden können, darunter Vertrieb, Marketing und Lieferkettenmanagement.   Anmeldungen sind telefonisch unter (31) 20 575-3032 oder per E-Mail an info@plma.nl möglich.
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VERANSTALTUNGSKALENDER |
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| E-Scanner ist eine monatlich erscheinende Publikation der Private Label Manufacturers Association, Strawinskylaan 671, 1077 XX Amsterdam, Niederlande. © PLMA 2007. | |||||||||||||
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