Februar 2010
 
BLICK IN DIE MÄRKTE
Edeka nimmt die Marke Edeka Zuhause ins Angebot auf. Sie umfasst 150 Produkte im Bereich Kochen und Backen
AUS DER MARKTFORSCHUNG
Große Einzelhändler verbuchen höhere Umsätze, jedoch niedrigere Gewinne
PLMA-NACHRICHTEN
Konferenz am Runden Tisch vom 24. bis 25. Februar in Istanbul
VERANSTALTUNGSKALENDER

Premium-Einzelhandelsmarken erobern in Großbritannien Marktanteile zurück

Nach der Einführung einer großen Zahl preisgünstiger Marken während der Rezession sind Premium-Handelsmarken nun dabei, Marktanteile zurückzuerobern. Premium-Produkte verbuchen kräftige Umsatzsteigerungen, im Gegensatz zu Artikeln mit Niedrigstpreisen, die Einbußen hinnehmen müssen. Dies geht aus Daten von TNS hervor, die in der Zeitschrift The Grocer veröffentlicht wurden.
   Nach Angaben von TNS sanken die Umsätze der billigsten Einzelhandelsmarken in allen Supermärkten innerhalb eines Zeitraums von 12 Wochen um 2,8 %, verglichen mit 46 % Gewinn im Vorjahr.
   Premium-Handelsmarken sind also wieder auf dem Vormarsch. Von Bioprodukten lässt sich dies jedoch nicht sagen. Hier sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 14 %.
   Diesem Trend folgend, kündigten zwei britische Einzelhändler neue Premium-Reihen an. Waitrose überarbeitet seine Reihe mit Tiefkühlwaren. Neu aufgenommen werden Backwaren wie kontinentales Gebäck, Brotprodukte, Pasteten und Desserts sowie Risottos und Aufläufe.
   Budgens bringt frischen Wind in sein Spirituosensortiment, das ein eleganteres und einheitliches Erscheinungsbild erhalten soll. Die Neueinführung findet in zwei Phasen statt. Durch ein neues anspruchsvolleres Labeldesign erhalten die Produkte ein einheitlicheres Aussehens. Die ersten Produkte mit neuer Identität werden Wodka, Gin und schottischer Whisky sein. Im nächsten Jahr folgen Sherry, Cognac, Brandy und weißer Rum.

Ausbau der globalen Beschaffung bei Wal-Mart

   In seinem neuen Globalisierungsprogramm kombiniert Wal-Mart die Einkaufsaktivitäten über Grenzen hinweg. Das Ziel des Programms besteht darin, den Anteil der direkt bei Herstellern beschafften Waren zu erhöhen, anstatt den Einkauf über dritte Beschaffungsunternehmen oder Zulieferfirmen abzuwickeln. Laut Wal-Mart wäre es möglich, durch Umstellung auf den Direkteinkauf die Kosten innerhalb der Lieferkette in fünf Jahren um 5 bis 15 % zu reduzieren. Langfristig wird angestrebt, etwa 80 % der Beschaffung über den Direkteinkauf abzuwickeln.
   Wal-Mart richtete vier globale Merchandising-Zentren für allgemeine Güter und Bekleidung ein, darunter ein Zentrum in Mexiko-Stadt für Schwellenmärkte und ein Zentrum in Großbritannien speziell für die Marke George. Auch der Direktbezug von frischem Obst und Gemüse soll auf globaler Basis anstatt über Zulieferfirmen erfolgen.

Carrefour plant größere Preissenkungen

   Nach Aussage des CEO von Carrefour, Lars Olofsson, plant der Einzelhandelsriese im kommenden Jahr Preisnachlässe im großen Stil. Ein Drittel der 3,1 Milliarden Euro, die Carrefour durch Kostensenkungen gespart hat, soll investiert werden, um die Einzelhandelspreise zu verringern. In einem Interview mit Le Figaro erklärte Olofsson, der Rest der erwarteten Einsparungen solle zur Wiedererlangung der Rentabilität eingesetzt werden.
   Nach den Auslandsplänen befragt, gab Olofsson an, Carrefour werde sein Präsenz in Brasilien und China definitiv beibehalten. Allerdings schloss er eine Überprüfung der Position des Unternehmens in Bezug auf eine Reihe anderer Schwellenländer mit weniger wichtigen Möglichkeiten nicht aus. Andernfalls wäre es Carrefour nicht möglich, sich zum Marktführer zu entwickeln.
   Etwa 40 % des Umsatzes erwirtschaftet Carrefour in Frankreich, wo der Marktanteil des Einzelhändlers gegenwärtig zunimmt. Die Gewinne führt Olofsson auf die „Attraktivität der Marke Carrefour“ zurück und darauf, dass es dem Einzelhändler gelungen sei, sein Preisimage zu verbessern.

Henkel senkt Zahl seiner Marken

   Henkel, einer der großen Markenhersteller Europas, will die Zahl der Marken in seinem Portfolio beträchtlich verringern. Mit diesem Schritt sollen die Gewinne – angesichts geringer Umsätze – gesteigert werden. Wie das Unternehmen der Süddeutschen Zeitung gegenüber verlauten ließ, werden etwa 40 bis 50 Marken aus dem Sortiment verschwinden oder unter übergreifenden Marken kombiniert.
   Zurzeit vertreibt Henkel mehr als 700 Marken, wobei die zehn Bestseller mehr als 40 % des Umsatzes einfahren. Im vergangenen Jahr nahm Henkel bereits etwa 20 Marken aus dem Angebot.
   Die Unternehmensleitung rechnet nicht mit einer raschen wirtschaftlichen Erholung.

Neue Werberegeln in Frankreich

   Die französische Aufsichtsbehörde für professionelle Werbung ARPP (Autorité de Régulation Professionnelle de la Publicité), eine Nichtregierungsorganisation, hat neue Regeln für Kosmetika erlassen. Die neuen Regeln betreffen Änderungen der Angaben zur Produktleistung in Zahlen, die Verwendung von Begriffen wie „ohne“ oder „frei von“ sowie Behauptungen, ein Produkt sei „natürlich“ oder ein Bioprodukt.
   Formulierungen wie „parabenfrei“ oder „phthalatfrei“ sollten vermieden werden, da sie das Verbrauchermisstrauen gegenüber bestimmten Inhaltsstoffen fördern. Auch die Werbung für Natur- und Bioprodukte muss sich ändern. Ein Kosmetikprodukt kann nur dann als natürlich beschrieben werden, wenn mindestens 95 % der Bestandteile des kompletten Produkts entweder natürlich oder natürlichen Ursprungs sind. Die neuen Regeln treten am 1. März 2010 in Kraft.

Douglas will Handelsmarkenumsatz verdoppeln

   Der Handelskonzern für Gesundheits- und Schönheitsprodukte Douglas will in den nächsten drei Jahren die Umsätze von Handelsmarken und exklusiven Marken im Hauptbereich Parfümerien verdoppeln.
   Nach Aussagen von CEO Henning Kreke strebt Douglas bis Ende 2012 einen Anteil von 15 bis 20 % am Gesamtumsatz an. Zurzeit beträgt der Marktanteil der Einzelhandelsmarken zwischen 5 und 10 %.
   Eines der Ziele besteht darin, Gewinne zu steigern, da es gegenwärtig schwierig ist, die Umsätze zu erhöhen. Zurückzuführen ist dies auf das ausgeprägte Preisbewusstsein der Verbraucher. Dazu kommt, dass einige der großen Markenhersteller damit begonnen haben, ihre Marken über Discounter zu vertreiben, wodurch die Margen bei Einzelhändlern wie Douglas unter Druck gesetzt werden. Douglas vertreibt eine eigene Reihe mit Hautpflegeprodukten und Kosmetika namens Beauty System.

Metro plant Umstrukturierung seiner Marken in Spanien

   Metro gab Pläne zu einer umfassenden Neugestaltung seines Handelsmarkenprogramms in Spanien bekannt. Das Ziel des Programms besteht in der Schaffung stärkerer Marken für bestimmte Zielmärkte. Dazu gehören z. B. Produkte für den Bürobedarf, Hotels und Kaffeehäuser. Die Gesamtzahl der Marken soll von 50 auf 6 reduziert werden. Metro verfolgt eine Strategie der stärkeren Marken bei gleichzeitiger Kostensenkung. Im Laufe der kommenden zwei Jahre will Metro die Umsätze in Spanien um 40 % steigern.

Handelsmarken in Australien im Aufwind

   In den Supermärkten Australiens verschärft sich der Kampf zwischen Handels- und Herstellermarken. Neue Daten zeigen, dass sich die intensive Verkaufsförderung für Handelsmarken durch führende Einzelhändler auszahlt. Nach Angaben von TNS Global erwirbt heute jeder dritte Australier genau so häufig Handelsmarkenprodukte wie Markenprodukte, und mehr als die Hälfte (54 %) der Verbraucher rechnet damit, in Zukunft mehr Handelsmarken als Herstellermarken zu kaufen.
   Alle großen australischen Ketten, darunter Woolworths, Coles und IGA, vermelden ein starkes Wachstum für Handelsmarken und beabsichtigen weitere Investitionen in ihre Marken. Als Motor für diesen Trend wirkt nach Angaben von Analysten das Unternehmen Aldi, das sich aggressiv entlang der Ostküste ausbreitet.
   Zahlreiche Einzelhändler haben ihre Verkaufsförderungsaktionen für Handelsmarken intensiviert. Besonders große Aufmerksamkeit erhielt jedoch die Werbung von Woolworths, in der die Home Brand-Produkte des Einzelhändlers anhand von Preis, Qualität und Herkunftsland mit Marken wie Nestlé und Kraft verglichen wurden.

Aldi plant Einstieg in den neuseeländischen Markt

   Das Unternehmen Aldi, das über 200 Verkaufsstellen in Australien betreibt, bereitet sich auf den Einstieg in den neuseeländischen Markt vor. Der Einzelhändler registrierte bereits mehr als 100 Handelsmarken, richtete eine Webdomäne ein und beauftragte Mitarbeiter mit der Suche nach geeigneten Standorten.
   Durch den Markteinstieg von Aldi würde sich die Wettbewerbssituation ohne Zweifel von Grund auf ändern. Auf dem Lebensmittelmarkt des Landes herrscht die höchste Inflation bei Lebensmittelpreisen in den OECD-Ländern seit 2000. Kontrolliert wird der Markt von lediglich zwei großen Konzernen: Foodstuffs und Woolworths.

Neue regionale Marke bei Lidl

   Unter dem Namen Ein gutes Stück Heimat – Ursprung ist Heimat brachte Lidl eine Handelsmarkenreihe mit regionalen Lebensmitteln auf den Markt. Die Reihe umfasst zunächst ausschließlich Molkereiprodukte, soll jedoch auf andere Kategorien erweitert werden. Lidl betont in der Werbung, dass die Erzeugnisse aus nachhaltig betriebener Landwirtschaft stammen. Erhältlich sind die Produkte „von bayerischen Kühen, bayerischen Bauern und bayerischen Molkereien“ in den Verkaufsstellen in Bayern.

Marks & Spencer nimmt Fertiggerichte ins Angebot auf

   Der britische Einzelhändler Marks & Spencer hat eine Handelsmarkenreihe mit gesunden Fertiggerichten namens Simply Fuller Longer in die Regale gebracht. Bei der Entwicklung der Reihe ließ sich das Unternehmen von Wissenschaftlern des Rowett Institute of Nutrition and Health der University of Aberdeen beraten. Obwohl alle Produkte der Reihe reich an Proteinen sind, dienen sie nicht der kohlenhydratarmen Ernährung. Alle Gerichte enthalten Kohlenhydrate aus unterschiedlichen Quellen wie Bohnen, Hülsenfrüchten und Gemüse. Die Reihe umfasst mehr als 34 Produkte, darunter volle Mahlzeiten, Salate und Sandwiches.

BLICK IN DIE MÄRKTE

   Edeka nimmt die Marke Edeka Zuhause ins Angebot auf. Sie umfasst 150 Produkte im Bereich Kochen und Backen.

   Système U bringt in diesem Monat acht Handelsmarken-Bioweine in die Regale. Die Preise liegen zwischen 2,75 und 5,00 Euro. Zu den Produkten gehören z. B. Bordeaux und Côtes du Rhône.

   Sainsbury’s startete in Großbritannien eine Fernsehkampagne für die Lebensmittelreihe Basics, die von Starkoch Jamie Oliver beworben wird.

   Aldi Süd’s Hofer begann in Slowenien mit der Ausgabe spezieller Werbegutscheine. Darunter sind Gutscheine zum „Kauf von zwei zum Preis von einem“, die in den wöchentlichen Broschüren von Hofer zu finden sind.

   Leclerc erhielt die Genehmigung der Regierung zum Erwerb von 25 Billa-Geschäften in Polen.

   Marks & Spencer bietet einen Netbook-Computer der eigenen Marke an. Der Preis beträgt 279 GBP.

  Die deutsche Hypermarkt- und Baumarktkette Globus will in diesem Jahr zwei Marken in das Sortiment aufnehmen. Dabei handelt es sich um eine Premium-Marke namens Globus Gold sowie eine Economy-Reihe.

   Poundland bietet in allen britischen Geschäften die Reihe Red Hot Value an. Sie umfasst Haushaltswaren, Gesundheits- und Schönheitsprodukte, Grundnahrungsmittel, Partyware, Spielzeug, Schreibwaren sowie Werkzeug für Maler- und Tapezierarbeiten.

   Rewe wirbt in einer Fernsehkampagne für seine preisgünstige Handelsmarke Ja!. In der Werbung werden täglich die Preise für 400 Artikel mit den Preisen von Aldi verglichen.

   Auchan testet in diesem Jahr verschiedene Marktformate, darunter einen städtischen Hypermarkt (Auchan City), einen Premium-Hypermarkt (Auchan Gourmand) und einen Markt für Nonfood-Produkte (Auchan Home).

   Netto will in diesem Jahr in Schweden zwischen 18 und 22 Geschäfte eröffnen.

   Marks & Spencer plant die Eröffnung von mindestens 50 neuen Verkaufsstellen in Indien im Laufe der nächsten Jahre. Derzeit betreibt der Einzelhändler im Land 14 Geschäfte.

  Wie die lokale Presse berichtete, erweiterte Lotte in Korea sein Sortiment um eine Premium-Handelsmarke. Die Marke Chefood umfasst etwa 50 Produkte, darunter Nudeln und Teigwaren.

AUS DER MARKTFORSCHUNG

Große Einzelhändler verbuchen höhere Umsätze, jedoch niedrigere Gewinne

   Die größten Einzelhändler der Welt intensivierten im letzten Jahr die Verkaufsförderungsaktionen, um Umsätze zu steigern, doch die Strategien führten zu einem Gewinnrückgang. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der 250 größten Einzelhandelsunternehmen der Welt, durchgeführt von Deloitte Touche Tohmatsu.
   Der Umsatz der größten Einzelhändler erhöhte sich um 5,5 %. Die durchschnittliche Rentabilität sank von 3,7 % auf 2,4 %, wobei europäische Unternehmen die größten Einbrüche erlitten: von 4,1 % auf 2,7 %.
   Laut Bericht konnten alle Einzelhändler ihre Umsätze im vergangenen Jahr steigern, zwei Drittel der Unternehmen verbuchten jedoch geringere Gewinne. Deloitte stellt fest, dass 2009 ein stürmisches Jahr für den globalen Einzelhandel war. Das Umsatzwachstum verlangsamte sich, und die Rentabilität sank, für einige erheblich. Viele Einzelhandelsunternehmen „erkauften“ sich Umsätze mit massiver Verkaufsförderung, die den Endgewinn erheblich beeinträchtigte.

Veränderte Essgewohnheiten in Deutschland

   Während die Mehrheit der Deutschen noch traditionellen Essgewohnheiten folgt, tendiert die Jüngere zu unregelmäßigeren Essenszeiten und stärkerem Außer-Haus-Verzehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von GfK Panel Services.
   Drei Hauptmahlzeiten und ein Nachmittagsimbiss bleiben zwar die Norm, doch jüngere Leute essen und trinken unregelmäßiger. Die 20- bis 24-Jährigen essen außerdem am häufigsten unterwegs. Sie konsumieren etwa 40 % der Mahlzeiten außerhalb der eigenen Wohnung. Laut GfK-Studie sinkt der Außer-Haus-Anteil im Schnitt über alle Altersklassen deutlich auf etwa 28 %.

PLMA-NACHRICHTEN

Konferenz am Runden Tisch vom 24. bis 25. Februar in Istanbul

   Im Mittelpunkt der jährlichen PLMA-Konferenz am Runden Tisch stehen strategische Fragen, denen sich der Handelsmarkensektor stellen muss. Außerdem vermittelt die Veranstaltung einen Einblick in einen wichtigen aufstrebenden Einzelhandelsmarkt, Istanbul.
   Die Konferenz, die vom 24. bis 25. Februar stattfindet, steht unter folgendem Motto: „Blick in den Spiegel: Was machen Handelsmarken richtig? Was machen Handelsmarken falsch?“ Das Thema wird von Experten aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht: der Perspektive der Hersteller, der Einzelhändler und der Verbraucher.
   Zu den Referenten gehören: David Shriver, ehemaliger Strategie Berater des Geschäftsführer von Carrefour, Nathalie Pellen, ehemals kaufmännische Leiterin im Bereich Lebensmittel bei Casino, Richard Herbert, Direktor für Einsicht und Entwicklung des Globale Businesses bei Europanel, und Jeremy Whinnett, Direktor für Lösungen im Geschäftsbereich von Agentrics.
   Am Mittwoch, den 24. Februar, erhalten Konferenzteilnehmer die Gelegenheit, führende Super- und Hypermärkte in Istanbul zu besuchen nach Informationen zum Geschäftsrundgang von Ayse Dincer, Editor, Dünya Gida und eine spezielle Einführung in den Einzelhandel in der Türkei vorgetragen von Robert Gregory, Forschungsleiter bei Planet Retail.
   Das Gasthotel für die Konferenz ist das Hilton Istanbul. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender E-Mail-Adresse: conferences@plma.nl.

VERANSTALTUNGSKALENDER

24. bis 25. Februar Jährliche Konferenz am Runden Tisch
Istanbul

 
18. bis 19. Mai Fachmesse „Welt der Handelsmarken“
Amsterdam

 
14. bis 16. November Fachmesse „U.S. Private Label“
Chicago

 
8. bis 10. Dezember Handelsmarkenmesse Shanghai
Shanghai

 
 
E-Scanner ist eine monatlich erscheinende Publikation der Private Label Manufacturers Association, Strawinskylaan 671, 1077XX Amsterdam, Niederlande. © 2010: PLMA.
 
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