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Handelsmarken müssen sich durch aggressive Werbung von Industriemarken abgrenzen, meint Analyst auf der PLMA-Konferenz am Runden TischHandelsmarken werden vom wirtschaftlichen Abschwung ganz klar profitieren, da Verbraucher zu preisgünstigeren Produkten greifen. Allerdings dürfen Handelsmarkenhersteller nicht die Hände in den Schoß legen und sich darauf verlassen, dass Wirtschaft und Einzelhandel ihnen die Arbeit abnehmen. Diese Einschätzung gab ein Einzelhandelsanalyst auf der PLMA-Konferenz am Runden Tisch, die im vergangenen Monat in Berlin stattfand. |
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Wie James Collins, Analyst beim Unternehmen Deutsche Bank, betonte, werden überregionale Marken während der Rezession aggressiv Werbung für ihre Produkte betreiben. Daher müssten auch Handelsmarken aggressiv vorgehen, wenn sie ihren Marktanteil steigern wollen. Er stellte fest, dass die Auswirkungen des Wirtschaftsabschwungs bis jetzt noch nicht in vollem Umfang bei den Verbrauchern angekommen sind. Dies wird sich in den vor uns liegenden Monaten ändern, wenn die Folgen des Personalabbaus in ihrem ganzen Ausmaß spürbar werden. In mancher Hinsicht, so James Collins, sind die Verbraucher sogar besser gestellt als vor einem Jahr, als die Benzinpreise in die Höhe schnellten und Familien das Budget für den Autokauf, die Urlaubsreise und Restaurantbesuche kürzten. Allerdings zeichnete James Collins kein verklärtes Bild der Realität. Er bezeichnete die derzeitige Krise als globales Phänomen, das länger andauern wird, als viele Wirtschaftsexperten glauben. Im Zentrum der Krise stünden die ausstehenden Haushalts- und Privatschulden in gewaltiger Höhe und die Tatsache, dass die Finanzinstitute, die diese Verschuldung erst ermöglichten, nun gefährdet sind. Durch das Eingreifen von Regierungen, das zu enormer Staatsverschuldung führt, könnte sich der Abschwung bis 2012 oder darüber hinaus verlängern. |
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Einzelhändler erweitern Niedrigpreisreihen in Großbritannien |
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Produktreihen der unteren Preisklasse werden in Großbritannien immer beliebter, da Verbraucher nach Wegen suchen, Geld zu sparen. Außerdem konkurrieren traditionelle Einzelhändler mit den schnell wachsenden Discountern.
Tesco erweiterte seine Discount-Reihe um 100 Produkte. Neben einer Reihe für Kinder namens Molly and Jack sind auch Hautpflegeartikel unter den neuen Produkten. Diese Produkte werden zusätzlich zu den 350 SKUs angeboten, die bereits Anfang des Jahres in die Regale kamen. Nach Angaben von Tesco haben 25% der Verbraucher die Discount-Produkte ausprobiert. „Wenn man Tesco Value und die Discount-Reihe kombiniert, bieten wir praktisch einen Aldi in einem Tesco“, so der Einzelhändler. Sainsbury's meldet große Umsatzsteigerungen bei seiner Niedrigpreisreihe. „Wir beobachten einen Wechsel vieler Verbraucher zu Eigenmarken – der Umsatz der Reihe Basics von Sainsbury's hat sich im Jahresvergleich um 40% erhöht“, so ein Mitglied der Geschäftsleitung. „Außerdem gaben 30% unserer befragten Kunden an, sie würden nach dem Wechsel von Markenprodukten zu Eigenmarken nicht mehr zurückwechseln.“ Spar plant eine Überarbeitung seiner gesamten, 900 SKUs umfassenden Handelsmarkenreihe noch in der ersten Jahreshälfte. Ziel ist das Angebot von Niedrigpreisprodukten während der Rezession. Die Produkte, die unter der neuen Marke Spar Extra Value vertrieben werden, erhalten eine neue rotweiße Verpackung und Preiskennzeichnung. Auch Somerfield reagiert auf die Rezession mit einer Aufstockung seiner Economy-Reihe Simply Value. Musgrave, Eigentümer der Ketten Londis und Budgens, erweiterte das Angebot der Marke Good Value um 50 Produkte. |
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EU lehnt Umweltzeichen für Lebensmittel ab |
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Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Einbeziehung von Lebensmitteln in ein erweitertes Umweltzeichenprogramm wurden abgelehnt. Obwohl der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments dafür stimmte, die Umweltzeichenrichtlinie auf neue Waren auszudehnen (derzeit sind mehr als 3.000 Produkte eingeschlossen), entschied er sich dafür, industriell hergestellte Lebensmittel auszuschließen.
Im vergangenen Jahr hatte die Kommission Vorschläge zur Erweiterung der Umweltkennzeichnung auf Lebensmittel vorgelegt. Dahinter stand der Gedanke, dass die Lebensmittelindustrie zu den Branchen mit den größten Umweltauswirkungen im Hinblick auf Produktion und Konsum gehört. Die Vereinigung der Ernährungsindustrien der EU lehnte die Erweiterung der Regelung zur Umweltkennzeichnung auf Lebensmittelprodukte ab. Begründet wurde die Ablehnung damit, das Vorhaben würde Verbraucher eher irreführen, anstatt sie zu informieren. |
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Rewe baut Handelsmarkenprogramm für Penny aus |
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Rewe will das Handelsmarkenprogramm für seine Penny-Discountmärkte verbessern. Schwerpunkte der neuen Strategie sind höhere Qualität und stärkere Akzentuierung von Kategorien wie Wein, Frischfleisch sowie Obst und Gemüse.
In mehr als 600 Märkten auf dem Gebiet der früheren DDR setzt Penny außerdem auf ein neues regionales Konzept unter dem Motto Östlich = Köstlich. In diesen Verkaufsstellen will Penny die Zahl der ostdeutschen Marken, die bereits etwa 30% des Sortiments ausmachen, weiter erhöhen. Das Konzept gilt als Pilotprojekt für andere regionale Projekte, z. B. in Norddeutschland und Bayern. Rewe will in diesem Jahr in Deutschland 160 Penny-Märkte eröffnen, zusätzlich zu den etwa 330 umgebauten Verkaufsstellen, die das Unternehmen von Tengelmann übernommen hat. |
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Asda reduziert Angebot von Markenartikeln um bis zu 30% |
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Asda, der zweitgrößte britische Supermarkteinzelhändler, will das Angebot von Markenprodukten in bestimmten Kategorien um bis zu 30 % reduzieren. Derzeit überprüft Asda zehn Lebensmittelkategorien darauf, welche Produkte herausgenommen werden können. Wie CMO Darren Blackhurst der Zeitschrift The Grocer gegenüber erklärte, verfolgt Asda jetzt im Hinblick auf die Angebotsvielfalt eine Strategie des „weniger ist mehr“, die es dem Unternehmen ermöglichen würde, Preise zu senken. „Die wirklich guten Marken werden bleiben und mehr Platz bekommen, weil wir einige Unordnung beseitigen“, sagte er. „Der Betrieb der Verkaufsstellen wird dadurch vereinfacht, und wir sparen Geld.“
Die Hersteller reagieren nach Aussage von Darren Blackhurst entgegenkommend. „Wir versuchen, auf konstruktive Weise mit Herstellern zusammenzuarbeiten, damit alle die gleichen Chancen haben, auf unser Angebot einzugehen. Ich denke, sie haben großes Verständnis für diesen Prozess.“ |
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Jerónimo Martins verbucht große Handelsmarkengewinne |
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Jerónimo Martins in Portugal konnte im vergangenen Jahr in seinen Supermärkten und Discountern beträchtliche Handelsmarkengewinne erzielen. In den Pingo Doce-Supermärkten stieg der Handelsmarkenumsatz um 44% und erreichte 39% des Gesamtumsatzes. Bei Biedronka, dem polnischen Discounter, erhöhte sich der Handelsmarkenumsatz um 33% und erreichte 57% des Gesamtumsatzes in Polen.
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Australiens Woolworth investiert in Einzelhandelsmarken |
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Woolworth, der größte Supermarkteinzelhändler Australiens, investiert in großem Umfang in Handelsmarken. Wie Michael Luscombe, CEO von Woolworth, feststellte, übertraf der Umsatz des Einzelhandelsmarkenprogramms die Ergebnisse im Lebensmittelbereich insgesamt: „Unsere Konzentration auf Produktqualität und preisgünstige Angebote in Segmenten mit hohen Loyalitätsraten führte zu beeindruckenden Ergebnissen. Die verstärkte Hinwendung der Kunden zu Niedrigpreisprodukten in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen hat zu unserem Handelsmarkenwachstum beigetragen.“ Das Potenzial für weiteres Wachstum ist nach Meinung von Michael Luscombe hoch, da die Durchdringung des Marktes mit Handelsmarken weit unter internationalem Niveau liegt. Die Woolworth-Reihen Homebrand, Select, Freefrom, Naytura und Organics haben besonders gut abgeschnitten.
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Edeka übernimmt Anteile an Marketing-Gruppe |
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Edeka übernimmt 45% des Aktienkapitals der Agenor SA mit Sitz in der Schweiz. Weitere 45% der Anteile hält das Unternehmen ITM Enterprises, 10% sind in Händen der Eroski-Gruppe. Das in Genf ansässige Unternehmen Agenor SA verantwortet das operative Geschäft der internationalen Marketing-Kooperation Alidis, in der ITM, Eroski und Edeka zusammenarbeiten. Schwerpunkt sind hierbei die zentrale Beschaffung von Handelsmarken sowie die europaweite Vermarktung und der Vertrieb von Markenartikeln.
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Boots kehrt in die Niederlande zurück |
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Der britische Einzelhändler Alliance Boots steigt wieder in den niederländischen Drogeriemarkt ein. Das Konzept sieht vor, eine kleine Drogerie mit einer Apotheke zu kombinieren. Das Format ähnelt dem der Boots-Drogerien in Norwegen. Boots eröffnete bereits zwei Pilotmärkte: einen in Stadionweg, Amsterdam Oud-Zuid, und einen in Barendrecht. Das Sortiment umfasst etwa 1.400 SKUs, die Hälfte davon Handelsmarken.
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Metro baut Handelsmarkenangebot in Osteuropa aus |
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Metro Cash & Carry beabsichtigt, sein Handelsmarkenangebot in Osteuropa zu erweitern. Die Marken von Metro tragen etwa 7% zum Produktportfolio bei. Dieser Anteil soll sich im Laufe der nächsten anderthalb Jahr auf ca. 10% erhöhen, wenn weitere Produkte dazukommen. Metro führt 24 Marken mit etwa 800 Produkten.
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Skandinavische Einzelhändler erweitern Sortiment um Fairtrade-Produkte |
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Fairtrade-Produkte werden in Skandinavien immer beliebter. Bei ICA (im Besitz von Ahold) verbuchten Fairtrade-Produkte im Jahr 2008 ein Umsatzwachstum in Höhe von 60%. Die Reihe besteht aus etwa 50 SKUs. In Schweden bringt Axfood eine Marke in die Regale, deren Produkte die Fairtrade-Zertifizierung besitzen. Die Marke namens Aware umfasst 12 Produkte, die in den Hemköp-, Willy-, Willys hemma- und PrisXtra-Märkten angeboten werden.
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BLICK IN DIE MÄRKTE
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Leclerc
plant, etwa 4.000 Produkte der Reihe Marque Repère in neuer Formulierung anzubieten, d. h. mit reduziertem Salz-, Zucker- und Fettgehalt. Der Zuckergehalt in Zerealien soll um 10% gesenkt werden, der Salzgehalt in Fertiggerichten um 20% und der Fettgehalt in Kartoffelsnacks um 15%.
Asda
bringt in Kürze eine Produktreihe mit gesunden Lebensmitteln für Kinder auf den Markt, angelehnt an die Fernsehshow LazyTown. Die Reihe baut auf bestehenden Initiativen auf. Unter der Marke George bietet Asda bereits LazyTown-Kleidung für Kinder an.
Lidl
eröffnet in diesem Monat seine ersten 13 Verkaufsstellen in der Schweiz. Insgesamt sind 70 Märkte im Land geplant. Der deutsche Einzelhändler wird voraussichtlich etwa 1.800 SKUs in der Schweiz anbieten, darunter eine beträchtliche Zahl von Handelsmarkenprodukten sowie eine speziell für die Schweiz entwickelte Biolebensmittelreihe mit Handelsmarken namens BioTrend.
Aldis
Schokotrüffel der Marke Moser Roth wurden von 12.000 Verbrauchern in Großbritannien zum „Produkt des Jahres“ gewählt.
Auchan
will bis zum Ende dieses Jahres alle Supermärkte auf das Simply Market-Discountformat umstellen. Die Umstellung betrifft Atac in Frankreich, Sma in Italien, Elea in Polen und Sabeco in Spanien.
Die deutsche Drogeriekette
Schlecker
gab die Eröffnung weiterer Märkte in Spanien und gleichzeitig den Rückzug aus Dänemark bekannt.
Carrefour
entwickelt besondere Verpackungen für Orangensaft und Milch, um das Recycling zu fördern und Energie zu sparen.
Der britische Einzelhändler
Morrisons
erweiterte sein Angebot um eine Reihe namens Fresh Ideas. Die Produkte enthalten alle Zutaten, die für die Zubereitung einer Mahlzeit benötigt werden, sowie eine einfache Kochanleitung.
ITM
in Frankreich startete einen TV-Werbespot „Discount Utile“. Beworben werden Obst und Gemüse der Economy-Reihe Top Budget.
Dansk Supermarked
plant die Eröffnung eines neuen Formats namens Føtex Food. Die Verkaufsstellen sind kleiner als traditionelle Føtex-Supermärkte und bieten in erster Linie Premium-Waren an.
Casino
eröffnete in Paris das erste Iceko-Geschäft, einen Discountmarkt für Tiefkühlwaren. Auf einer Fläche von 200 Quadratmetern werden 600 SKUs angeboten, darunter Markenprodukte und Handelsmarken.
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AUS DER MARKTFORSCHUNG |
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Handelsmarken in Spanien im Aufwind |
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Handelsmarken ziehen immer mehr Käufer in Spanien an. Wie TNS Worldpanel berichtet, konnten Einzelhandelsmarken ihren Anteil an den Gesamtausgaben für abgepackte Lebensmittel und Getränke sowie Drogerieprodukte im Vergleich zu 2007 um fast 3 Prozentpunkte auf 32,5% erhöhen (2007 betrug der Anteil 29,9%). Der Lebensmittelsektor beendete das Jahr mit einer positiven Bilanz. Andere Kategorien wie Drogerieprodukte, Parfüms und Textilien mussten im Hinblick auf den Volumenumsatz leichte Verluste hinnehmen.
Die Studie auf der Grundlage der Wocheneinkäufe von 8.000 Haushalten in Spanien zeigt, dass 4.470 Euros pro Jahr für „Massenverbrauchsgüter“ ausgegeben werden (dazu gehören Frischwaren, abgepackte Lebensmittel, Getränke, Produkte zur Wäsche- und Haushaltsreinigung sowie Hygieneartikel und Kosmetik). Beinahe die Hälfte dieser Ausgaben entfiel auf Frischwaren (48%), vier von zehn Euros wurden für abgepackte Lebensmittel, 8% für Parfüms und 4% für Drogerieprodukte ausgegeben. |
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EU-Studie: Nährstoffkennzeichnung verwirrt Verbraucher |
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Eine Studie des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (European Food Information Council) kam zu dem Ergebnis, dass nur etwa jeder fünfte Verbraucher in Europa verarbeitete Lebensmittel auf Nährstoffinformationen überprüft. Laut Studie werden farbkodierte „Ampelsysteme“ in hohem Umfang wahrgenommen, lassen jedoch Spielraum für Missdeutungen. So glaubt zum Beispiel eine Mehrheit der Verbraucher, dass die rote Ampelkennzeichnung bedeutet, dieses Produkt sollte gemieden werden.
Für die Studie wurden etwa 17.300 Personen in Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Schweden und Großbritannien sowohl in Supermärkten als auch zu Hause befragt. Die Auswertung ergab, dass Kunden im Schnitt 30 Sekunden für die Auswahl eines Produkts benötigen. Dieser Wert ist bedeutend höher als der aus früheren Studien. Am wenigsten Zeit verwenden Kunden in Großbritannien auf die Produktauswahl, nämlich 25 Sekunden. An der Spitze liegen die Verbraucher in Ungarn mit 47 Sekunden. |
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PLMA-NACHRICHTEN |
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„Welt der Handelsmarken“ findet vom 26.-27. Mai in Amsterdam statt |
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PLMAs Fachmesse „Welt der Handelsmarken“ 2009 vom 26. bis 27. Mai im RAI Centre in Amsterdam ist mit mehr als 3.000 Ausstellungsständen eine der bisher größten Messen. Hersteller aus 70 Ländern stellen aus, u. a. in 35 nationalen und regionalen Pavillons.
Neue Produkte und Verpackungen aus der ganzen Welt sind im Ideen-Supermarkt zu sehen, der sich zu einem der beliebtesten Bereiche der Messe entwickelt hat. Mehr als 60 Einzelhändler aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien präsentieren Lebensmittel und Nonfood-Produkte. Die Neue-Produkte-Expo der PLMA ist Produkten und Verpackungen gewidmet, die im Handelsmarkensektor neu sind und auf der Messe gezeigt werden.   Am 25. Mai finden im Rahmen der „Welt der Handelsmarken“ Seminare vor der Messe statt, auf denen Branchenexperten die jüngsten Ergebnisse der Marktforschung erörtern und die Trends analysieren, die sich auf den Einzelhandel sowie Handelsmarken auswirken.
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VERANSTALTUNGSKALENDER |
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| E-Scanner ist eine monatlich erscheinende Publikation der Private Label Manufacturers Association, Strawinskylaan 671, 1077XX Amsterdam, Niederlande. © 2009: PLMA. | |||||||||||||
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