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Immer mehr Einzelhändler setzen auf Handelsmarkenwachstum durch Verkauf an andere EinzelhändlerImmer mehr Einzelhändler erhöhen ihre Handelsmarkenumsätze, indem sie Produkte an andere Einzelhändler verkaufen. |
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In Frankreich hat Auchan in den neuen Geschäften seines Formats ‚Little Extra‘ mit dem Vertrieb von Produktreihen des niederländischen Einzelhändlers HEMA begonnen. HEMA betreibt 300 Märkte in den Niederlanden und in Belgien. Vom Verkauf einer Reihe von Waren zusätzlich zum regulären Angebot an Möbeln und Haushaltsgeräten verspricht sich Auchan eine Erhöhung der Einnahmen. Die deutsche Warenhauskette Karstadt testet unterdessen den Verkauf von Handelsmarkenprodukten von dm, einer der größten Drogerieketten des Landes. Der erste Test findet in der Karstadt-Filiale in Essen statt. Die Drogeriekette hat bereits drei Lizenzen für den Verkauf von Produkten in Karstadt-Warenhäusern inne. Im Rahmen dieses neuen Programms sollen die dm-Produkte jedoch im gesamten Gesundheits- und Schönheitsbereich des Kaufhauses angeboten werden. Verläuft der Test erfolgreich, werden dm-Produkte in das Angebot von zwei weiteren Kaufhäusern aufgenommen. Karstadt beabsichtigt, dm schließlich mit der Lieferung und Bereitstellung aller Drogerieprodukte für seine Kaufhäuser zu beauftragen. Karstadt erhofft sich von diesem Programm, ein breiteres Spektrum an Produkten zu wettbewerbsfähigeren Preisen anbieten zu können. Die britische Drogeriekette Boots gab Pläne zur Erweiterung des Angebots an Gesundheits- und Schönheitsmarkenprodukten in den USA bekannt. Der Vertrieb von Boots-Produkten soll auf mehr als 2.000 von CVS betriebene Märkte ausgedehnt werden. CVS ist die zweitgrößte Drogeriemarktgruppe des Landes. Boots-Produkte werden derzeit in etwa 50 CVS-Märkten und ca. 150 Hypermärkten des Einzelhändlers Target angeboten. Boots vertreibt seine Produkte außerdem in Russland über die Drogeriekette 36.6. |
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Ungebrochenes Wachstum von Supermarktmarken bei Hightech-Produkten und Freizeitdienstleistungen |
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Supermärkte setzen die Erweiterung ihrer Handelsmarkenprogramme in neue Produktbereiche fort. Dazu gehören die Sektoren Unterhaltungselektronik und Freizeitdienstleistungen, die bislang von den großen Herstellermarken dominiert wurden.
In Großbritannien plant Tesco mit der Einführung von Software der Marke Tesco in 100 Geschäften den Einstieg in den Computersoftwaremarkt. Anfangs sollen sechs Produkte angeboten werden, darunter Bürosoftware und Sicherheits-Suites. Begleitet wird dieser Schritt vom Start einer neuen Website: TescoSoftware.com. Die Website bietet auch Supportleistungen für Kunden, die die Produkte erwerben. Entwickelt wurde die Produktreihe in Zusammenarbeit mit einem Softwareanbieter, der die Rechte an Softwareprodukten erwirbt und verteilt. Diese erste, aus sechs Artikeln bestehende Reihe, umfasst Personal Finance-Produkte, Produkte für das Brennen von CDs und DVDs sowie Produkte für die Fotobearbeitung. Angeboten wird die Reihe in den größeren Tesco-Märkten. Einer der am schnellsten wachsenden Bereiche in der Unterhaltungselektronik ist der Mobiltelefonsektor. Hier bieten Einzelhändler in Frankreich neue Programme an. Auchan gab Pläne für den Start eines MVNO (Mobile Virtual Network Operator) im SFR-Netz von Vivendi Universal bekannt. Carrefour ließ verlautbaren, dass das Unternehmen eine grundsätzliche Einigung mit dem Mobiltelefonanbieter Orange über das Angebot von Produkten unterzeichnet habe. Die Erweiterung der Handelsmarkenprogramme erstreckt sich über den Bereich der Unterhaltungselektronik hinaus in andere Kategorien mit hohen Gewinnspannen. In Großbritannien gab John Lewis bekannt, sein Angebot auf die Bereiche Versicherung sowie Reise- und Freizeitdienstleistungen ausdehnen zu wollen. Für den Vertrieb dieser Produkte, die über eine spezielle Website und per Telefon angeboten werden, hat der Einzelhändler ein neues Unternehmen namens Greenbee gegründet. |
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Fast 10.000 Einkäufer und Verkäufer besuchten PLMAs Fachmesse in den USA |
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Fast 10.000 Ein- und Verkäufer aus den USA, Kanada, Mexiko und Südamerika versammelten sich in diesem Monat in Chicago auf PLMAs Fachmesse 2006. Auf dieser größten Handelsmarken-Fachmesse des Landes werden über 1000 Aussteller von Lebensmittel- und Nonfood-Produkten vertreten sein, darunter mehr als 65 Unternehmen aus Europa und Asien.
Der Handelsmarkensektor in den USA und Kanada ist im Aufwind: Einzel- und Großhandelsmarken konnten im Hinblick auf Gesamtumsätze und Marktanteile neue Rekorde aufstellen, und zwar sowohl in den US-amerikanischen Supermärkten als auch in den Drogerieketten. In allen von Information Resources, Inc. untersuchten Sektoren (nachzulesen im PLMA Jahrbuch der Handelsmarken 2006) stieg der kombinierte Umsatz der Handelsmarken um mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Der Gesamtumsatz der Handelsmarken in Supermärkten erreichte im letzten Jahr mit 40,9 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekord. Im Vergleich zum vorigen Jahr waren Handelsmarkenprodukte für zusätzliche Einnahmen in Höhe von fast 80 Millionen US-Dollar verantwortlich. Im rasant wachsenden Drogeriekettensektor gelang es Handelsmarken, die Industriemarken zu übertrumpfen. |
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EU erlässt neue Verpackungsrichtlinien |
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Die EU hat eine neue Regelung zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmittelverpackungen eingeführt und eine Reihe von Richtlinien zur Beschränkung von Verpackungsgrößen aufgehoben.
Lebensmittel verarbeitende Firmen sind nun verpflichtet, ein Rückverfolgbarkeitssystem für Verpackungsmaterialien einzuführen. Rückverfolgbarkeit erfordert, dass diese Firmen in der Lage sind, Aufzeichnungen zu führen und zur Verfügung zu stellen, anhand derer die zuständigen Behörden den Weg eines Materials oder Artikels durch alle Phasen der Herstellung, Verarbeitung und Verteilung verfolgen können. Die Aufzeichnungen müssen die Identifizierung der Unternehmen ermöglichen, aus denen Verpackungen und andere mit Lebensmitteln in Kontakt kommende Materialien stammen bzw. an die diese Materialien geliefert wurden. Die neuen verbindlichen Rückverfolgbarkeitsregelungen gelten für alle Lebensmittel, Futtermittel, zur Nahrungsmittelerzeugung genutzten Tiere sowie alle in der Lebensmittelkette tätigen Unternehmen, von der Landwirtschaft über die Verarbeitung, den Transport, die Lagerung, Verteilung und den Einzelhandel. Bei der Auswahl der Größe der Verpackungen, die sie für die meisten ihrer Produkte verwenden, haben Unternehmen von nun an mehr Möglichkeiten. Durch die Veränderung (falls vom Europäischen Parlament bestätigt) werden die Größenbeschränkungen für 70 abgepackte Produkte aufgehoben, darunter solche Artikel wie Eiscreme und Fischstäbchen. Wein und Spirituosen sind von der Vereinbarung ausgenommen. Ein politischer Kompromiss wurde im Hinblick auf Butter, Trockennudeln, Kaffee und Weißzucker erzielt. Für diese Produkte sollen die Landesrichtlinien in Bezug auf die Verpackungsgrößen weitere fünf Jahre lang bestehen bleiben. Die neue EU-Regelung wird nach ihrem Inkrafttreten 25 verschiedene landesspezifische Regelungen und zwei EU-Direktiven ablösen. |
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Intermarché peilt Prozentsatz von 40 % für Handelsmarken an |
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Intermarché führt im Rahmen einer umfassenden Neustrukturierung seines Handelsmarkenprogramms eine neue Marke ein: Séléction des Mousquetaires. Die Marke wurde aus verschiedenen Gründen ausgewählt: Einerseits soll sie für erhöhte Sichtbarkeit im Regal sorgen, andererseits soll sie es den Kunden erleichtern, die Verbindung zwischen diesen Produkten und den Formaten Intermarché und Ecomarché herzustellen. Der Einzelhändler ist unter dem Namen ‚Les Mousquetaires‘ bekannt.
Die Änderungen sind Teil der Strategie des französischen Einzelhändlers, den Anteil der Handelsmarken am Umsatz bis 2009 auf 40 % zu erhöhen. Bis zum Jahresende sollen die ersten 1.000 Produkte mit dem neuen Logo angeboten werden. Das langfristige Ziel besteht darin, 4.500 Produkte unter der neuen Marke zu vertreiben. Die Änderung betrifft jedoch nicht alle Marken von Intermarché. Zu den Marken des Einzelhändlers, die bestehen bleiben‚ gehören ‚Apta‘ (Reinigungsmittel), ‚Pâturages‘ (Molkereiprodukte) und ‚Capitaine Cook‘ (Fischprodukte). |
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Axfood plant Erweiterung des Angebots um hochwertige Marken |
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Der schwedische Einzelhändler Axfood beabsichtigt eine Erweiterung seines Handelsmarkenangebots. Laut Anders Strålman, Präsident und Hauptgeschäftsführer, soll der Anteil der Handelsmarken am Gesamtumsatz schließlich auf 25 % erhöht werden. Im Rahmen des Programms will Axfood sein Handelsmarkenangebot um hochwertige Waren erweitern. Axfood hat mit ‚Eldorado‘ bereits eine Discountmarke und mit ‚Hemköp/Willys‘ eine Produktreihe mittlerer Qualität im Angebot. In einem weiteren Schritt plant der Einzelhändler die Rationalisierung seiner Einkaufsstrategie für Frischwaren. Erreicht werden soll dies durch Zentralisierung aller Liefervereinbarungen auf einen Zulieferer anstatt zwei.
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Casino unterzeichnet Vertrag mit Dunnhumby |
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Casino hat einen Exklusivvertrag mit Dunnhumby geschlossen. Dunnhumby genießt als Beratungsunternehmen mit Expertise in der Datenbankanalyse sowohl in Großbritannien als auch in den USA einen hervorragenden Ruf. Die beiden Unternehmen wollen eine Firma unter dem Namen Dunnhumby France gründen. Der Firma soll die Analyse der Kundendatenbank übertragen werden. Das Ziel besteht darin, die Produktauswahl, Preisgestaltung, Verkaufsförderung und die Dienstleitungen in den Geschäften von Casino effektiver zu regeln.
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Albert Heijn vertreibt 1200 Produkte mit dem Kleeblatt |
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Ein Jahr nach der Einführung des Kleeblatt-Symbols für gesunde Produkte durch Albert Heijn tragen etwa 1.200 Handelsmarkenprodukte dieses Symbol. Außerdem hat der niederländische Einzelhändler seine Rezepte überprüft und wenn möglich geändert, um gesündere Produkte anbieten zu können. In den vergangenen zwölf Monaten wurden beispielsweise zahlreiche Fertiggerichte einer solchen Änderung unterzogen; über 40 % der Produkte tragen nun das Kleeblatt-Symbol. Der Salz- und Fettgehalt einiger Produkte wurde reduziert und der Gemüseanteil erhöht. Darüber hinaus nahm Albert Heijn zwei Reihen mit gesunden Fertiggerichten und Salaten unter der Marke ‚AH Excellent‘ sowie Gerichten für die Zubereitung im Wok in das Angebot auf.
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Colruyt eröffnet weitere Bio-Planet-Märkte |
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Colruyt beabsichtigt, pro Jahr in Belgien zwei bis drei Bio-Planet-Geschäfte mit einem Angebot an Biowaren zu eröffnen. Außerdem plant der Einzelhändler die Einführung des Banners in den Niederlanden, wo zunächst drei Märkte eröffnet werden sollen. In den Geschäften mit einer Verkaufsfläche von etwa 675 Quadratmetern soll eine Reihe von Biolebensmitteln und eine große Auswahl von umweltfreundlichen Nonfood-Produkten angeboten werden.
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Auchan ändert Namen der Atac-Märkte in Simply Market |
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Auchan ließ verlautbaren, dass zahlreiche weitere seiner Atac-Supermärkte in Frankreich ab Januar unter dem Discountformat Simply Market betrieben werden sollen. Seit der Einrichtung des ersten Simply Market im vergangenen Jahr in Bagneux wurden zehn weitere eröffnet. Laut Auchan gestalteten sich die Umsätze für dieses Format „positiv“. Neben der Umstrukturierung von Geschäften sollen neue Märkte unter dem Namen Simply Market eröffnet werden. Die Änderung kommt nicht überraschend. Handelsquellen zufolge ist der Marktanteil des Atac-Banners seit mehr als einem Jahr im Schwinden begriffen. Der Einzelhändler gab außerdem bekannt, dass Handelsmarken im neuen Format gegenüber Herstellermarken favorisiert werden sollen.
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BLICK IN DIE MÄRKTE
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Der Name der
Géant
-Hypermärkte in Frankreich wird in Géant Casino geändert. Der erste Hypermarkt des Formats Géant Casino wurde im November eröffnet; die übrigen sollen Anfang des nächsten Jahres folgen. Géant Casino wird nach einem neuen Marketingkonzept arbeiten.
Rewe hat sein Treuekartenprogramm , Rewe Haushaltskarte‘ eingestellt. Das Treuekartenprogramm von Marktkauf, der Hypermarktgruppe von Edeka, soll ebenfalls auslaufen.
Asda
hat seine Reihe ‚Extra Special‘ umfangreichen Änderungen unterworfen und die aus 1.000 SKUs bestehende Reihe mit Bioprodukten neu eingeführt.
Carrefour
bietet in seinen Champion-Supermärkten in Frankreich fünf Joghurts und Joghurt-Drinks an, die Reducol enthalten, das den Cholesterinspiegel senkt.
Die österreichische
Aldi
Süd-Gruppe Hofer hat eine Handelsmarkenreihe mit Molkereiprodukten aus regionaler Herstellung in das Angebot aufgenommen. Die Produkte der Reihe zeichnen sich durch Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit aus. Die Artikel, die unter dem Namen ‚Zurück zum Ursprung‘ angeboten werden, können über das Internet bis zum Herstellungsort zurückverfolgt werden.
Co-op
hat in Großbritannien eine Reihe unter dem Namen ‚Simply ...‘ auf den Markt gebracht. Die Reihe umfasst 31 Fertiggerichte sowie frische Suppen und Gemüsegerichte, die keine unnötigen Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, künstlichen Farbstoffe oder Geschmackszusätze enthalten.
Die Hypermärkte von
Auchan
in Ungarn hoffen auf beträchtliche Umsatzsteigerungen durch die Erweiterung des Angebots um Handelsmarkenprodukte, Intensivierung der Werbung und Verkaufsförderung sowie Reduzierung der Preise.
Lidl
fordert von allen Zulieferern von Obst und Gemüse, die Menge an Pestizidrückständen in ihren Produkten drastisch zu reduzieren.
Der zu Tengelmann gehörende Discounteinzelhändler
Plus
hat seine Reihe mit gesunden Lebensmitteln ‚Viva Vital‘ erweitert. Zu den neuen Artikeln im Angebot gehören tafelfertige Salate, Fruchtsäfte und Brotmischungen.
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AUS DER MARKTFORSCHUNG |
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Änderung des Käuferverhaltens in Spanien |
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Laut einem Bericht von AC Nielsen sind bedeutende Veränderungen im Käuferverhalten der spanischen Verbraucher zu beobachten. Forschungen des Instituts ergaben, dass die Spanier seltener einkaufen gehen. Noch vor vier Jahren kauften die Verbraucher 122 Mal im Jahr Waren des täglichen Bedarfs. Diese Zahl ist inzwischen auf 108 gesunken. Außerdem erledigen die Spanier ihre Einkäufe nun häufig in größeren Märkten. Mehr als die Hälfte der Ausgaben (56 %) entfallen auf die großen Hypermärkte wie Carrefour, Mercadona, Alcampo und Eroski. Noch vor drei Jahren betrug der Anteil 52 %. Auf die zehn größten Einzelhändler entfallen 71 % der Gesamtausgaben.
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Mehr Umsatz für Bioprodukte in Frankreich |
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Daten der „Baromètre CSA Agence BIO 2005“ zeigen, dass Bioerzeugnisse in Frankreich immer mehr an Bedeutung gewinnen. Im Jahr 2003 erklärten 37 % der Umfrageteilnehmer, Bioprodukte zu konsumieren. 2005 gaben bereits 47 % der Befragten an, mindestens einmal im Monat zu Bioerzeugnissen zu greifen, und 21 % erklärten, diese Produkte zumindest gelegentlich zu kaufen. 45% der Befragten erklärten, sie hätten in den vier Wochen vor der Umfrage mindestens ein Bioprodukt gekauft, und 23 % äußerten, sie würden ihren Verbrauch an Bioerzeugnissen innerhalb der nächsten sechs Monate erhöhen.
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PLMA-NACHRICHTEN |
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Konferenz am Runden Tisch zeigt Geschäftschancen in Ost- und Mitteleuropa auf |
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Ab sofort können sich Interessenten für die Jährliche PLMA-Konferenz am Runden Tisch 2007 anmelden, die vom 21. bis 22. Februar in Wien stattfindet. Schwerpunkt des Programms ist der ost- und mitteleuropäische Markt, der nach Meinung vieler Analysten die größten Chancen für das Wachstum der Handelsmarken in den kommenden Jahren bietet. Experten aus den Bereichen Einzelhandel, Verbraucherforschung und Wirtschaftsanalyse referieren zu den aktuellen Entwicklungen in der Region und diskutieren, was von der Zukunft zu erwarten ist. Zu den Höhepunkten des Programms gehört eine Fallstudie zu den Aktivitäten von Tesco in Ost- und Mitteleuropa, vorgestellt von einem ehemaligen Mitglied der Geschäftsleitung des britischen Einzelhändlers.
Außer den Einzelbeiträgen bietet das Programm der Konferenz eine spezielle Veranstaltung zum Thema „Best Practices für Handelsmarken“. Mehrere Führungskräfte aus dem Handelsmarkensektor (Lebensmittel- und Nonfood-Bereich) erörtern die effektivsten Geschäftsprozesse, die Handelsmarkenfirmen in vielen verschiedenen Bereichen anwenden können, darunter Verkauf, Marketing und Lieferkettenmanagement.   Die Jährliche Konferenz am Runden Tisch beginnt am Morgen des 21. Februar mit den Präsentationen zum Einzelhandel, zu Verbrauchertrends und der Tesco-Fallstudie. Am Nachmittag steht – nach einer kurzen Einführung durch einen Wirtschaftsjournalisten – ein Rundgang bei örtlichen Einzelhändlern auf dem Programm. Das Gastgeberhotel für die Veranstaltungen ist das Hilton Wien. Weitere Informationen zur Konferenz am Runden Tisch und zur Anmeldung erhalten Sie unter der Telefonnummer +31 20 575 3032 oder der E-Mail-Adresse info@plma.nl.
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VERANSTALTUNGSKALENDER |
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| E-Scanner ist eine monatlich erscheinende Publikation der Private Label Manufacturers Association, Strawinskylaan 671, 1077 XX Amsterdam, Niederlande. Copyright 2006. | |||||||||||||
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