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Weiteres Wachstum für „Welt der Handelsmarken“Weder die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch die Bedrohung durch Vulkanasche konnten Ein- und Verkäufer aus der ganzen Welt vom Besuch der internationalen PLMA-Fachmesse „Welt der Handelsmarken“ 2010 abhalten, die letzten Monatin Amsterdam stattfand. Zu der Veranstaltung, die Besucher aus mehr als 90 Ländern begrüßen konnte, fanden sich über 1900 Aussteller im RAI Convention Centre ein. |
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Die Entwicklung der „Welt der Handelsmarken“ spiegelt den Erfolg der Einzelhandelsmarken in ganz Europa wider. Die neuesten für das PLMA Internationale Jahrbuch 2010 zusammengestellten Daten verdeutlichen, dass sich der Marktanteil der Handelsmarken in 14 der von Nielsen erfassten 20 Länder erhöhte und, dass zur Zeit mindestens ein aus fünf Produkten eine Handelsmarke ist, in allen außer zwei Ländern.
Im Mittelpunkt einer weiteren von der PLMA organisierten Fachmesse stehen die Möglichkeiten für Handelsmarken in China. In Verbindung mit dem Shanghai International Sourcing Promotion Center veranstaltet die PLMA vom 8. bis 10. Dezember 2010 die „Shanghai Private Label Fair“. Die Messe gibt Ausstellern die Möglichkeit, Kontakte mit Einkäufern aus Chinas führenden Einzel- und Großhandelsunternehmen sowie Vertretern von Handelsfirmen und Herstellern in China zu knüpfen. Weitere Informationen finden Sie unter shanghai@plma.nl Die nächste PLMA-Veranstaltung ist die jährlich stattfindende Fachmesse „U.S. Private Label“ vom 14. bis 16. November in Chicago. In den USA verbuchen Handelsmarken ein kräftiges Wachstum. Zurzeit ist fast eines von vier in Supermärkten gekauften Produkten eine Handelsmarke. Ihr Gesamtumsatz kletterte laut PLMA-Jahrbuch der Handelsmarken 2010 auf mehr als 86 Milliarden US-Dollar. |
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Belgien: Einstieg von Ahold, Abschied von Carrefour? |
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Zwei große internationale Einzelhandelsunternehmen tauschen möglicherweise in Belgien die Plätze. Ahold erwägt den Einstieg in den Markt mit den Albert Heijn-Geschäften aus den Niederlanden, während Carrefour einige Verkaufsstellen abstößt. In der Presse wird spekuliert, dass Carrefour sich womöglich ganz aus Belgien zurückziehen könnte.
John Rishton, CEO von Ahold, dem Stammhaus von Albert Heijn, erklärte Analysten gegenüber: „Wir sehen Wachstumschancen in Belgien. Derzeit prüfen wir die Möglichkeiten für organisches Wachstum von Albert Heijn auf belgisches Territorium. Wichtig wäre zu klären, ob wir jenseits der Grenze die logistischen Stärken unserer niederländischen Geschäftsbereiche nutzen können.“ Im Bemühen, Verlustgeschäfte auszugleichen, will Carrefour bis Ende Juni 21 Geschäfte in Belgien schließen. Das Unternehmen, das 56 Hypermärkte, 378 Supermärkte und 191 kleinere Verkaufsstellen im Land betreibt, hat nach eigenen Angaben nicht vor, aus dem Markt auszusteigen. Die beiden anderen großen Einzelhändler Colruyt und Delhaize bemühen sich intensiv um eine Vergrößerung ihres Marktanteils. Pierre-Olivier Beckers, CEO von Delhaize, kommentierte: „Die Leistungen von Delhaize Belgium sind hervorragend. Unsere fortlaufenden Anstrengungen zur Neuausrichtung der Preise und erfolgreiche Initiativen zur Umsatzsteigerung haben dazu geführt, dass unser Marktanteil seit 15 Monaten Woche für Woche steigt.“ Der Discounter Colruyt will in diesem Jahr 17 Geschäfte in Belgien eröffnen, darunter Colruyt-Supermärkte und acht OKay-Eckläden. „Wir arbeiten mit einer Liste 70 möglicher Standorte für Colruyt-Supermärkte“, so Jef Colruyt gegenüber einer Lokalzeitung. Nach Angaben von Jef Colruyt bestehen Pläne, mehr als 100 OKay-Eckläden zu eröffnen und das Netzwerk aus 260 Spar-Verkaufsstellen um 80 Geschäfte zu erweitern. |
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Carrefour will Zahl der SKUs um 15 % reduzieren |
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Carrefour plant eine bedeutende Verringerung des Angebots von schnelldrehenden Konsumgütern. Dies ließ CEO Lars Olofsson gegenüber einer Geschäftszeitung verlauten. Das CCO-Programm (Carrefour Category Optimisation) zur Kategorieoptimierung wird dazu führen, dass 15 % weniger Artikel, weniger Herstellermarken und mehr Handelsmarken geführt werden. Zuvor hatte Olofsson bekannt gegeben, dass Carrefour den Anteil von Handelsmarken an allen verkauften Produkten auf 50 % erhöhen will.
Durch Anwendung des CCO-Programms und gezieltere Verkaufsförderung und Preisgestaltung hofft Carrefour außerdem auf eine Erhöhung der Kundenzahl in seinen Hypermärkten. Schwerpunkt für Hypermärkte wird es sein, täglich mehr Produkte zu attraktiven Preisen anzubieten und weniger, dafür aber umfangreichere Verkaufsförderungsaktionen durchzuführen. Für die Inhaber seiner Kundenkarte in Frankreich führte Carrefour vor kurzem „PromoLibre“ ein. Jede Woche steht eine Verkaufsförderungsaktion für eine bestimmte Produktkategorie auf dem Programm: Inhaber der Kundenkarte, die drei Lebensmittelprodukte aus dieser Kategorie kaufen, erhalten das billigste kostenlos. |
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Großbritannien empfiehlt Reduzierung des Gehalts an gesättigten Fetten |
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Die Verbraucherschutzbehörde Großbritanniens (Food Standards Agency, FSA) empfahl eine bedeutende Verringerung des Gehalts an gesättigten Fetten. Laut Empfehlung der FSA sollte ihr Anteil in Keksen und Salzgebäck sowie Sandkuchen bis Ende 2012 im Vergleich zu den Werten von 2008 um 10 % reduziert werden. Empfehlungen der FSA zu Molkerei- und Fleischprodukten, Gebäck und pikanten Snacks sollen bald folgen.
Im Fall von Donuts und anderem frittiertem Gebäck sollte der Sektor nach Möglichkeit auf Frittieröl mit einem geringeren Anteil gesättigter Fette umsteigen. Die Behörde warnte, dass die Neuformulierung nicht zu einem höheren Gehalt an Transfettsäuren, Zucker oder an Fett insgesamt in der Produktrezeptur führen dürfe. Die Behörde, deren Empfehlungen nicht bindend sind, berücksichtigte zusätzliche Brancheninformationen zu Kosten und Neuformulierung. |
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Europäische Kommission schafft Regeln für den Online-Handel |
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Die Europäische Kommission schuf neue Wettbewerbsregeln für den Online-Handel. Laut Kommission steht es Unternehmen frei, sich für eine Vertriebsart zu entscheiden, vorausgesetzt, ihre Vereinbarungen „enthalten keine Beschränkungen in Bezug auf Preisfestsetzungen und weder Hersteller noch Vertreiber haben einen Marktanteil von mehr als 30 %“. Hersteller können ihre Vertriebspartner auf der Grundlage von Qualitätsstandards für die Präsentation von Produkten auswählen.
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Indien soll für Wal-Mart zu Versorgungszentrum werden |
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Wal-Mart will Indien zu einem wichtigen Beschaffungszentrum für seine Filialen rund um den Globus machen. „Wir freuen uns darauf, künftig Produkte im Wert von Hunderten Millionen Dollar aus Indien zu exportieren“, so Scott Price, Geschäftsführer des Bereichs Asien. Vor kurzem eröffnete der Einzelhändler im Rahmen seines indischen Joint Venture mit Bharti Enterprises den zweiten Großhandelsmarkt.
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Casino nutzt Online-System für seine Marken |
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Casino will seine Handelsmarkenreihen für die Formate Franprix und Leader Price mithilfe eines E-Management-Systems namens Trace One entwickeln. Trace One bietet eine Plattform für das europaweite kollaborative e-Management der Entwicklung und Qualität von Handelsmarkenprodukten. Casino stellte fest: „Diese Plattform ist bereits in Betrieb und wurde von der Mehrheit unserer Hersteller getestet. Sie ermöglicht uns eine schnellere und sicherere Entwicklung unserer Handelsmarken.“ Das neue System wird nach Angaben des Einzelhändlers dafür sorgen, dass die Produkte den in den Konzernrichtlinien festgelegten Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitsstandards entsprechen. Außerdem ist damit eine schnellere Unterstützung bei Notfällen oder Krisen möglich.
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Rewe erweitert Sortiment um nachhaltige Marke |
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Mit Pro Planet brachte Rewe ein Nachhaltigkeits-Label auf den Markt. Das Angebot vorhandener Handelsmarkenreihen, bei deren Herstellung nachhaltige Methoden zum Einsatz kommen, wird damit ergänzt. Nach der Einführung in Obst- und Gemüseabteilungen in Deutschland soll das Nachhaltigkeits-Label auf andere Produktkategorien in allen von Rewe betriebenen Märkten ausgeweitet werden. Dies betrifft sowohl Lebensmittel- als auch Nonfood-Produkte. Pro Planet wurde gemeinsam mit dem Centre on Sustainable Consumption and Production entwickelt, einem Zusammenschluss des United Nations Environment Program und des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt, Energie.
In der Tschechischen Republik führt Penny-Markt, die Discounter-Tochter von Rewe, eine Economy-Handelsmarke namens PR!CE ein. Die Reihe umfasst zunächst sechs Produkte und wird mit dem Slogan „`etYíme pro Vás“ (Ersparnisse für Sie) beworben. Verpackt sind die Produkte einfach und einheitlich in braunweißen Kartons mit Strichcodeaufdruck. |
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Migros will Marke Bio erweitern |
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Migros in der Schweiz hat vor, seine Biomarke gleichen Namens in diesem Jahr auszubauen und eine neue Verpackung einzuführen. Neu aufgenommen werden Brot, Milchprodukte, Fleisch- und Charcuterieprodukte sowie Tiefkühlwaren. Derzeit umfasst die Handelsmarke Bio 1.000 SKUs. Im vergangenen Jahr stieg ihr Umsatz um 7 %. Durch Reduzierung der Preise für zahlreiche Artikel um mehr als 5 % will der Einzelhändler den Volumenabsatz erhöhen.
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Auchan überarbeitet Simply Market |
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Nach den schwachen Umsatzergebnissen von Simply Market will Auchan sein neues Format überarbeiten. Die Zahl der SKUs wird von 10.000 auf etwa 11.000 erhöht. Ein weiterer Schritt ist die Wiedereinführung von Verkaufsförderungsaktionen sowie Bedienungstheken. Die Änderungen sollen Verbraucher anziehen, die an Promotions und einem größeren Produktangebot interessiert sind.
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ICA führt neues Format ein |
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Unter dem Namen Matkroken führt ICA in Norwegen ein neues Format für Nachbarschaftsläden ein. Die vorhandenen Nachbarschaftsläden ICA Nær und ServiceMat werden unter dem Namen Matkroken weitergeführt. Die Umstellung von 30 Geschäften soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Bis Jahresende will der Konzern bis zu 60 Geschäfte betreiben.
Nach der kürzlichen Liberalisierung des Apothekenmarkt in Schweden eröffnete ICA dort seine ersten acht Cura-Drogerien. Ziel des Einzelhändlers ist, bis zum Sommer dieses Jahres etwa 20 Drogerien und im kommenden Jahr etwa 100 Cura-Geschäfte insgesamt zu betreiben. |
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Marks & Spencer bringt Marke Perfection auf den Markt |
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Marks & Spencer ist dabei, sein Kosmetikangebot zu überarbeiten. Die neue Marke Perfection soll die bestehenden Kosmetikmarken Per Una und Autograph ersetzen. Perfection umfasst 44 Produkte in den Kategorien Gesundheit und Schönheit. Eine weitere Produktreihe namens Perfection Illusions besteht aus sieben Artikeln. „Mit Perfection konsolidieren wir unser Kosmetikangebot in einer einzigen Marke und erleichtern damit unseren Kunden den Einkauf“, so der Kommentar von Marks & Spencer.
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Alcampo erweitert Sortiment um glutenfreie Produkte |
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Alcampo bietet in Spanien eine Reihe mit 15 glutenfreien Produkten an, die Schokocroissants, Baguettes und Brot umfasst. Entwickelt wurde die Reihe für das Stammhaus Auchan. Die Produkte sind in den Alcampo- und den Simply Market-Geschäften erhältlich. Das Unternehmen hat bereits 270 Artikel für Personen mit Zöliakie im Angebot. 120 davon bilden die Handelsmarkenreihe Vivir mejor (Besser leben) von Auchan. Alcampo beabsichtigt, seine glutenfreie Reihe in diesem Jahr weiterzuentwickeln.
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Boots und Waitrose bieten Marken des anderen Unternehmens in ihren Geschäften an |
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Die beiden britischen Einzelhändler Boots und Waitrose haben damit begonnen, einige Marken des jeweils anderen Unternehmens in ihren Geschäften zu verkaufen. Vier Boots-Geschäfte führen jetzt eine Auswahl von Waitrose-Produkten für die Mittagspause wie Sandwiches, Wraps und Desserts. Während der Probephase werden in sieben Waitrose-Märkten Gesundheits- und Schönheitsprodukte sowie Toilettenartikel von Boots angeboten. Dazu gehören Artikel der Hautpflege- und Kosmetikmarke Reihe No7.
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BLICK IN DIE MÄRKTE
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Real,
der Hypermarktbetreiber im Besitz von
Metro,
will sein Handelsmarkenangebot in diesem Jahr bedeutend ausbauen.
Aldi
bietet in Irland Biomolkereiprodukte aus regionaler Produktion an. Die Marke Liskeel umfasst mehrere mit Biomilch hergestellte Joghurtsorten. Außerdem nahm Aldi irische Fleischprodukte der Marke Nature’s Isle ins Angebot auf.
Tesco
will in Polen 50 Märkte und ein Distributionszentrum sowie ein 57.000 Quadratmeter großes Distributionszentrum in Gliwice eröffnen.
Sämtliche von
Eroski
in Spanien angebotenen Handelsmarken sind frei von Transfettsäuren. Nach Angaben des Einzelhändlers wurden mehr als 100 Produkte von Transfettsäuren befreit.
Asda
erweitert seine Reihe Free from um Produkte für Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten. Der britische Einzelhändler nimmt glutenfreie Pizzas, Pasteten, Würstchen im Schlafrock und Steak Pies ins Angebot auf.
Casino
stellt Lebensmittel nicht mehr mit Palmöl her, sondern verwendet stattdessen Raps-, Sonnenblumen- oder Pflanzenöl.
Makro
ging in Großbritannien eine Partnerschaft mit
Palmer & Harvey
zur Bildung eines neuen Einkaufsnetzwerks namens PalMak ein.
Franprix
nahm eine Reihe mit 10 Weinen ins Angebot auf: fünf Rot-, drei Weiß- und zwei Roséweine.
Berichten zufolge löst sich die Drogeriekette
dm-drogerie
markt in Deutschland von ihrer strikten EDLP-Strategie. Eingeführt wurde die Strategie als Maßnahme im Kampf gegen Konkurrenten, die Discountpreise anbieten.
Waitrose
in Großbritannien erweiterte sein Sandwich- und Salatangebot um 90 neue Produkte. Die Reihe umfasst jetzt „offene“ Sandwiches, Brötchen zum Teilen und große Salatportionen.
Eine neue Nachhaltigkeitsinitiative von
Axfood
in Schweden betrifft die Umwelt, den Tierschutz und soziale Fragen.
Die Apotheke-Kette
36.6,
die Gesundheits- und Schönheitsartikel in Russland vertreibt, verkauft ihre Handelsmarkenprodukte jetzt an die staatlich kontrollierten Unitarunternehmen Bryansk Farmatsia und Farmatsia.
Der südafrikanische Lebensmittelhändler
Pick n Pay
meldet zweistelliges Wachstum für seine Handelsmarken.
Spar
eröffnete in Dänemark 18 Eurospar-Geschäfte.
AB Vasilopoulos
plant die Einführung eines Discount-Formats in Griechenland. AB will innerhalb der nächsten fünf Jahre etwa 60 Geschäfte eröffnen.
In der Tschechischen Republik will
Kaufland
seine Economy-Handelsmarkenreihe K-Classic bedeutend ausbauen. Der Hypermarktbetreiber plant die Einführung von Produkten in den Kategorien Süßwaren, pikante Snacks, Getränke sowie Tiernahrung und Nonfood-Kategorien.
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PLMA-NACHRICHTEN |
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Handelsmarken verbuchen kräftige Gewinne |
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Überall in Europa verbuchten Handelsmarken im letzten Jahr Marktanteile in Rekordhöhe. Mehr denn je stützten sich Einzelhändler auf ihre eigenen Marken, um Verbrauchern unter den schwierigen Bedingungen der Rezession ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.
Zum ersten Mal betrug der Anteil der Handelsmarken am Umsatz aller Produkte in fünf Ländern mindestens 40 %. Insgesamt konnten Handelsmarken in 14 der 20 Länder, die von Nielsen für das PLMA Jahrbuch erfasst wurden, Gewinne verbuchen. In allen bis auf zwei Ländern ist derzeit jedes vierte Produkt eine Einzelhandelsmarke. Zu Gewinnen kam es u. a. in den etablierten Einzelhandelsmärkten wie Frankreich, Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Belgien. Besonders gut schnitten Handelsmarken jedoch in den aufstrebenden Einzelhandelsmärkten wie Polen, Ungarn, der Slowakei und der Türkei ab. Dieses Wachstum bildet eine solide Grundlage für künftige Gewinne in diesen Ländern, mit denen im Zuge der Weiterentwicklung des Einzelhandels gerechnet werden kann. |
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VERANSTALTUNGSKALENDER |
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