Die Nachfrage nach einem bequemen und reibungslosen Einkaufserlebnis führt zu automatisierten Geschäften, Judith Kolenburg berichtet. Meryl Perrot untersucht den Trend „Nachfüllen oder Zurückgeben“. Video hier ansehen.

 

 


Nachhaltigkeitsbemühungen mit Ana Amaral, Private Label Director bei Sonae MC; Filip Wallays, Co-CEO von Agristo NV; und Marjan de Bock-Smit, Managing Partner bei Impact Buying BV.
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PLMA E-Scanner – Januar 2022

Januar, 2022
Hackerangriffe auf Supermärkte verdeutlichen Investitionsbedarf für Cybersicherheit

Im letzten Jahr wurden mehrere Einzelhändler Opfer von Cyberangriffen. Im Juli musste Coop in Schweden alle 800 Filialen für mehrere Tage schließen, nachdem die Kassenterminals und Selbstzahlerkassen nicht mehr funktionierten. Der Angriff richtete sich nicht gegen das Unternehmen selbst, sondern gegen einen großen Softwareanbieter, mit dem Coop zusammenarbeitet. Im Oktober fielen die App und die Website von Tesco nach einem Hackerangriff einige Tage lang aus, was zur Folge hatte, dass Kunden keine Bestellungen mehr aufgeben konnten. Im Dezember wurden mehr als 300 von James Hall belieferte Spar-Filialen in Großbritannien Opfer eines Angriffs und mussten ihre Türen schließen. Die Hacker drangen in die IT-Systeme des Großhändlers vor und verschafften sich Zugriff auf die internen Systeme, über die sämtliche Vorgänge von der Bestandskontrolle bis zur Logistik gesteuert werden.

Die Fälle verdeutlichen die wachsende Gefahr von Cyberangriffen im Einzelhandel, sowohl von gezielten direkten Attacken als auch solchen, denen mehrere Händler zum Opfer fallen, wenn Hacker Vertriebspartner angreifen. Im zunehmend digitalisierten Einzelhandel werden daher Investitionen in die Cybersicherheit immer wichtiger. Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, erwarb kürzlich Mehrheitsanteile am israelischen IT-Security-Unternehmen XM Cyber. Das Unternehmen simuliert Angriffspfade in verwundbare Teile des IT-Systems von Unternehmen, um diese zu schließen, und verwendet dabei simulierte Angreifertechniken.

Wo finde ich denn ...? Einzelhändler testen Apps zur Orientierung im Laden

In Großbritannien starteten mehrere Händler Tests mit Apps, die den Weg zu einem gesuchten Produkt im Geschäft weisen. Marks & Spencer verwendet ein Tool, das vom Start-up Dent Reality entwickelt wurde. Nach Eingabe eines Produkts wird der Nutzer per Karte auf dem Display zum richtigen Regal gelotst. Darüber hinaus können Nutzer auch eine ganze Einkaufsliste eingeben. Die App berechnet dann die optimale Route zwischen den gewünschten Artikeln. Das Tool arbeitet mit Augmented Reality. Wenn das Smartphone in die Höhe gehalten wird, geben Markierungen die Position eines Produkts im Regal an. Wird das Smartphone nach unten gehalten, weist ein Kompass den Weg zum Produkt. Marks & Spencer will sowohl das Einkaufserlebnis der Kunden im Geschäft als auch die Effizienz der Kommissionierung von Online-Bestellungen verbessern. Sind die Tests erfolgreich, wird die App wahrscheinlich in die Marks & Spencer-App integriert.

Auch Asda testet eine Orientierungs-App. Der im Laden nutzbare Service wurde in Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Goodmaps entwickelt. Die Technologie erleichtert es blinden und sehbehinderten Personen, sich in der Filiale zurechtzufinden. Die App kann den Standort des Nutzers bis auf einen Meter genau bestimmen und dann über Audio, vergrößerte Abbildungen und Touch-Befehle eine Wegbeschreibung zu einem Objekt oder Bereich geben. Kunden können nach wichtigen Anhaltspunkten im Laden suchen, z. B. nach der Apotheke, Toilette und den Kassen. Die App kann jedoch auch für die Suche nach bestimmten Produkten in den Regalen verwendet werden. Das Ziel besteht darin, den Kunden so nah wie möglich an den gesuchten Artikel heranzuführen. Obgleich die App damit einen offensichtlichen Nutzen für behinderte Kunden bietet, ist ihre Verwendung nicht nur auf Blinde und Sehbehinderte beschränkt.

Carrefour verbündet sich mit Meta (früher Facebook)

Carrefour ist eine strategische Partnerschaft mit Meta, vormals Facebook, eingegangen. Die Partnerschaft wird in den Ländern der Gruppe wirksam: Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, Polen, Belgien, Taiwan, Argentinien und Brasilien.

Die Kooperation erstreckt sich auf zahlreiche Aspekte der Geschäftstätigkeit von Carrefour, von der internen Kommunikation und Mitarbeitererfahrung über Kundenbeziehungen und digitale Werbung bis hin zu Digitalisierung von Broschüren, lokaler Kommunikation und Social Commerce. Mehrere Meta-Plattformen und Services werden einbezogen, wie Facebook, Instagram, WhatsApp, Messenger und Workplace.

Meta wird Carrefour in seine Programme zur Entwicklung mobiler Erlebnisse integrieren. Auf diese Weise unterstützt Meta Carrefour bei der Gestaltung der mobilen Umgebung des Unternehmens. Zur Digitalisierung des Kundenerlebnisses wird die Gruppe in Zusammenarbeit mit Meta außerdem Instant Experiences und personalisiertere Erlebnisse über WhatsApp und Messenger bereitstellen.

Die Unternehmen planen die Entwicklung eines gemeinsamen Tools zur zielgerichteten Abstimmung und Messung von Kampagnen in Carrefour Links, der Plattform von Carrefour, die alle Medienlösungen für den Einzelhandel vereint, um die Effektivität von Werbekampagnen zu verbessern. Zudem will Carrefour gemeinsam mit Meta die Möglichkeiten der virtuellen Realität für die Mitarbeiterschulung ausloten.

Aldi harmonisiert Eigenmarken in mehreren Ländern

Aldi Nord will seine Handelsmarkensortimente auf internationaler Ebene angleichen. In der ersten Phase sollen die Sortimente in Frankreich, Belgien und den Niederlanden untersucht und auf mögliche Synergien überprüft werden. Produktverpackungen und Designs, die in mehreren Ländern am besten funktionieren, sollen im Sortiment verbleiben.

Der Händler beabsichtigt nicht, den jeweiligen Ländern ihre Eigenständigkeit zu rauben, sondern betont, dass Hersteller und auch Händler durch Nutzung von Synergien Aufwand und Kosten sparen. Aldi wählte bewusst Länder mit den höchsten Umsätzen aus, um schnell Einsparungen zu erzielen.

Abfallfreier Online-Supermarkt Pieter Pot erwägt Expansion

Ein Investitionsschub in Höhe von 9 Millionen Euro eröffnet dem niederländischen kreislauforientierten Online-Lebensmittelhändler Pieter Pot die Möglichkeit, seinen Service in Europa auszubauen. Das Unternehmen betreibt einen abfallfreien, nach dem Kreislaufwirtschaftsprinzip funktionierenden Lieferservice für Lebensmittel. Kunden bestellen online und bekommen ihre Lebensmittel in Mehrwegbehältern geliefert, für die ein Pfand berechnet wird. Bei Lieferung der nächsten Bestellung nimmt der Fahrer die leeren Behälter wieder mit, und der Pfandbetrag wird dem Konto des Kunden gutgeschrieben. Die Behälter werden mindestens 40 Mal wiederverwendet.

Auch die Lieferkette soll kreisförmig gestaltet werden. So kauft Pieter Pot beispielsweise Olivenöl en gros, das in einem Tank mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Litern geliefert wird. Der Tank wird an den Erzeuger zurückgesendet und wieder aufgefüllt.

Das Unternehmen wurde 2019 in Rotterdam gegründet und ist heute landesweit in den Niederlanden und in Teilen Belgiens aktiv. Die neuen Finanzmittel ermöglichen es Pieter Pot, sich demnächst neue Märkte wie Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Skandinavien zu erschließen.

Großstädte nehmen Dark Stores von Blitzlieferdiensten ins Visier

Vertreter sechs großer Städte in den Niederlanden treffen zusammen, um die zunehmende Zahl der von Quick-Commerce-Unternehmen genutzten Lagerhäusern zu debattieren. Der Stadtbezirk Amsterdam-West preschte bereits vor und wies den Blitzlieferdienst Zapp an, einen Dark Store zu schließen. In Frankreich wollen Paris und Lyon die Einrichtung von Dark Stores in ihren Städten beschränken. Belästigung für die Umgebung, Unvereinbarkeit mit Stadtentwicklungsplänen und eine Bedrohung des lokalen Handels sind einige der Probleme, die den Städten Sorgen bereiten.

In den Läden 

Der tschechische Lieferservice Rohlik ist auf der Suche nach Herstellern in ganz Europa, um sein Handelsmarkengeschäft auszubauen. Das in der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und Ungarn tätige Unternehmen will das Angebot seiner Handelsmarken im Preiseinstiegsbereich vergrößern und das Premium-Segment um Eigenmarken erweitern.

Tegut expandiert mit seinem Automaten-Konzept. Im kommenden Jahr sollen zu den zehn bereits existierenden Teo-Stores 20 weitere hinzukommen. Der mit Designpreisen bedachte automatisierte Store ohne Kassierer wird in städtischen Räumen und auch als Dorfladen installiert.

Aldi UK erhöht die Zahl seiner regionalen Zulieferer in Großbritannien. Der Discounter will mit 100 neuen britischen Herstellern zusammenarbeiten und jährlich 3,5 Mrd. GBP mehr für den Regionaleinkauf ausgeben.

Carrefour bringt in Spanien ein neues Sortiment mit Gourmet-Produkten der Marke „Carrefour Extra“ auf den Markt. Angeboten werden etwa 200 Artikel, von denen 70 % in Spanien hergestellt werden.

Pam Panorama lancierte mit Pam Flash einen Einkaufsservice für Lebensmittel, der die Hauszustellung innerhalb einer halben Stunde verspricht.

Morrisons richtet Insekten-Minifarmen auf Freilandeierfarmen ein, um Hühner mit natürlichem Futter zu versorgen und den Einsatz von Soja zu verringern. Die Insekten werden mit Abfällen vom Obst- und Gemüseverarbeitungsstandort des Händlers gefüttert, so dass ein kreislauforientiertes System der Abfallverwertung entsteht.

Netto Marken-Discount eröffnete in München die erste autonome Pick & Go-Filiale. Die Filiale hat ein Hybrid-Konzept: Kunden können einkaufen, ohne die Waren zu scannen oder an der Kasse zu bezahlen, sie können sich jedoch auch für einen traditionellen Einkauf mit Bezahlvorgang an der Kasse entscheiden.

Spar Slovenija erweiterte seine exklusive Marke „SPAR Premium“ um innovative Premium-Produkte von drei lokalen Michelin-Köchen.

Aldi beginnt in der ersten Hälfte dieses Jahres mit der groß angelegten Einführung seines neuen Formats Aniko 2.0 in den Niederlanden. Die 2.0-Pilotmärkte sind bei den Kunden so gut angekommen, dass das Unternehmen beschloss, die Umstellung zu beschleunigen.

Carrefour ändert sein Kassensystem weltweit. Das neue Programm namens „SmartPoS“ wurde entwickelt, um das Kundenerlebnis zu verbessern.

Caprabo investiert in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen Euro. Ein Teil der Investitionen wird darauf verwendet, Filialen auf ein Modell der neuen Generation umzustellen. Die Umstellung soll Ende 2023 nach globalen Investitionen von mehr als 60 Millionen Euro abgeschlossen sein.

Penny führte seinen Scan & Go-Service in 160 Filialen ein. Kunden können ihre Produkte mit dem eigenen Handy scannen. In Zukunft sollen alle Geschäfte diesen Service anbieten.

Der führende russische Lebensmittelhändler X5 Group kündigte an, dass Perekrestok ein neues Geschäftsformat testen will. Das Format namens Jam Perekrestok hat eine Fläche von weniger als 300 Quadratmetern und bietet ein beschränktes Sortiment, das aus den umsatzstärksten Produkten besteht. Der Anteil der Handelsmarken beträgt 30 %.

Monoprix führt das gesamte Make-up-Sortiment neu ein. Der Name wurde von „Monop’ Make-Up“ in „Monoprix Make-Up“ geändert. Außerdem wurden die Produkte überarbeitet, um sie umweltfreundlicher zu machen, sowohl im Hinblick auf die Zusammensetzung als auch die Verpackung.

Konzum führte in Kroatien in seinen Online-Shops eine Option zur Zahlung mit Kryptowährung ein. Konzum ist der erste lokale Händler, der diesen Zahlungsdienst anbietet.

Albert Heijn testet eine App für Smartwatches namens „AH Wear“, die den Einkauf vereinfachen soll. Nach Installation der App auf der Smartwatch und dem Handy können Kunden die Treuekarte von AH verwenden und Treuepunkte über die Uhr einlösen. Außerdem können sie die von ihnen erstellte Einkaufsliste sehen und Produkte hinzufügen oder entfernen.

Lidl UK kündigte an, landesweit 4000 neue Jobs schaffen zu wollen. Bis Ende 2025 soll die Zahl der Filialen auf 1.100 erhöht werden. Die Geschäfte werden mit Solarmodulen und Ladestationen für Elektroautos ausgestattet.

Marktforschung 
Bericht: Lebensmittelpreise bleiben 2022 hoch

Laut Rabobank werden die Lebensmittelpreise aufgrund des Inflationsdrucks in mehreren Bereichen in diesem Jahr hoch bleiben – und das, obwohl die Preise sich bereits auf einem 10-Jahres-Hoch befinden.
Die Bank rechnet damit, dass widrige Wetterbedingungen die Produzenten in wichtigen Erzeugerländern in Amerika und Australasien weiterhin behindern werden. Dies wird dazu führen, dass die laufende Inflation bei Lebensmitteln, verursacht durch immer höhere Kosten für Düngemittel, Arbeitskräfte und Versand, weiter andauert. Der Aufwärtsdruck auf Lebensmittelpreise weltweit wird angeheizt durch eine Verkettung ungünstiger Faktoren (unberechenbares Wetter, Anstieg der Verbraucherpreise und eine Energie- und Arbeitsmarktkrise) und dürfte in naher Zukunft wohl kaum nachlassen, so die Bank. Daher sei 2022 keine Rückkehr zu den Preisen vor der Pandemie zu erwarten.

Neugestaltung der Griffe am Einkaufswagen kann zu höheren Umsätzen führen

Eine Studie der Bayes Business School in London unter 2.359 britischen Verbrauchern kam zu dem Ergebnis, dass Kunden nach Neupositionierung der Griffe am Einkaufswagen bis zu 25 % mehr ausgaben.

Beim Schieben eines Standard-Einkaufswagens mit horizontaler Griffstange – wie er in einem Supermarkt üblich ist – wird der Trizeps-Muskel im Arm aktiviert, während beim Schieben eines neu gestalteten Einkaufswagens mit parallelen Griffen – wie bei einer Schubkarre – der Bizeps-Muskel aktiviert wird. Die psychologische Forschung hat gezeigt, dass die Aktivierung des Bizeps mit erwünschten Dingen assoziiert wird, während die Aktivierung des Trizeps mit Vermeidung unangenehmer Sachen in Verbindung gebracht wird.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Einzelhändler vermutlich höhere Umsätze erzielen könnten, wenn sie Einkaufswagen mit parallelen Griffen bereitstellen. Verbraucher hingegen können ihre Ausgaben wahrscheinlich besser kontrollieren, wenn sie den Standard-Einkaufswagen verwenden.

In Interviews stellte sich heraus, dass führende Einkaufswagen-Hersteller den Einsatz von Parallel-Griffen noch nicht in Betracht gezogen hatten und überrascht waren, dass die Position der Griffe das Kaufverhalten derart beeinflussen kann.

PLMA-Nachrichten 
PLMA Global Online Fachmesse für Handelsmarken – 28-31 März 2022

Die PLMA freut sich, PLMA Global ankündigen zu können, eine Online-Veranstaltung in Ergänzung zu ihren Präsenzmessen. PLMA Global findet vom 28. bis 31. März 2022 statt. Das Event bietet Herstellern aus aller Welt die Möglichkeit, Einkäufer von gleich beiden für die Branche richtungsweisenden PLMA-Messen in Amsterdam und Chicago zu treffen, und das unabhängig von ihrem Heimatland. Bei PLMA Global können Einkäufer mit Ausstellern über Videogespräche, den Austausch von Visitenkarten und andere Online-Kommunikationsmittel in Kontakt treten. Die Einkäufer haben die Möglichkeit, Treffen im Voraus zu planen – eine wesentliche Funktion der Plattform.

Für weitere Aussteller- oder Besucherinformationen zu PLMA Global, klicken Sie hier.

Neue Redner bestätigt für PLMAs Online Konferenz am runden Tisch, 23.-24. Februar 2022

Das Thema dieses Jahres ist „Die Macht der Nachhaltigkeit“. Nachhaltigkeit im Handelsmarkengeschäft ist für Einzelhändler und Hersteller eine Herausforderung. Jeder Aspekt der Geschäftstätigkeit von Unternehmen ist davon betroffen. Von der Beschaffung und Zusammensetzung der Produkte über den Transport, die Verarbeitung und Verpackung bis hin zu Abfallmanagement, Ladengestaltung und Lagerdesign. Was sind die Triebkräfte und Hemmnisse für nachhaltige Entscheidungen? Welche Rolle spielen Verbraucher? Wie können Unternehmen die Kosten von Änderungen in Erfolge verwandeln?

Zu den Rednern gehören Boris Planer, Head of Consumer and Market Insight bei WGSN, der einen Einblick in die Online-Einzelhandelslandschaft geben wird, und Marjan de Bock-Smit, Managing Partner bei ImpactBuying, wird über den Zweck der Nachhaltigkeit sprechen. Darüber hinaus wird Kevin Vyse, Head of Technical bei ProAmpac, das Thema Net Zero und den Kreislauf zu besseren Verpackungen behandeln, während Peter Hinnsen, Futurist, Autor und Keynote-Redner, die neue Normalität in der globalen technologischen Landschaft erläutern wird, gefolgt von eine Einzelhandels-Fallstudie und eine Podiumsdiskussion über die Macht der Nachhaltigkeit.

Wenn Sie sich anmelden möchten oder weitere Informationen wünschen, klicken Sie hier.

Veranstaltungen 
23. und 24. Februar 2022

Online-Konferenz am runden Tisch der PLMA

28. bis 31. März 2022

PLMA Global Online Handelsmarken-Messe

31. Mai und 1. Juni 2022

PLMAs internationale Fachmesse „Welt der Handelsmarken“
Amsterdam