Judith Kolenburg teilt einen Blick hinter die Kulissen des Beurteilungsprozesses der internationalen „Salute to Excellence Awards“ 2021, der etwa 600 Produkte umfasste.
Video hier ansehen.

 

 

Was sind die neuesten Entwicklungen bei Handelsmarken und FMCG in Europa? Nielsen IQ analysiert Länder und Kategorien und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre.
Video hier ansehen.

 

 

PLMA E-Scanner – September 2021

September, 2021
Neues Ranking der 50 führenden europäischen Einzelhändler

Die Analystengruppe Edge by Ascential veröffentlichte ihre jährliche Ranking-Prognose für den Lebensmitteleinzelhandel 2021. Drei deutsche Unternehmen finden sich an der Spitze wieder. Gemessen am Umsatz liegt die Schwarz-Gruppe mit geschätzten Einnahmen von 144,57 Milliarden Euro bei einem Wachstum von 5,3 % auf Platz eins. Mehr als drei Viertel des Umsatzes geht dabei auf das Konto der Tochter Lidl. Rewe landet mit großem Abstand auf Platz zwei. Der Händler wird voraussichtlich in diesem Jahr ein Wachstum von 4,5 % auf 81,33 Milliarden Euro verzeichnen können. Auf Rang drei findet sich Aldi wieder. Für den Discounter wird ein Wachstum von 6,6 % auf einen Umsatz von 75,48 Milliarden Euro prognostiziert. Platz vier belegt der britische Marktführer Tesco mit einem Jahresumsatz von 73,54 Milliarden Euro, was einem Rückgang von fünf Prozent entspricht. Darauf folgt der deutsche Marktführer Edeka mit einem Umsatz von 69,87 Milliarden Euro.

Die nächsten vier Plätze gehören den französischen Einzelhändlern Carrefour, E. Leclerc, Auchan und ITM (Intermarché), gefolgt vom niederländischen Unternehmen Ahold Delhaize mit einem prognostizierten Umsatz von 35,5 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 8,3 %, der höchsten Wachstumsrate der zehn führenden Unternehmen.

Im Hinblick auf andere Länder bietet sich folgendes Bild: Der am höchsten rangierende russische Händler ist die X5 Retail Group auf Platz 12, gefolgt von der spanischen Kette Mercadona auf Rang 13. Der polnische Händler Eurocash liegt auf Platz 15, das italienische Unternehmen Conad auf Rang 17, Coop Schweiz ist die Nummer 18, der portugiesische Einzelhändler Jerónimo Martins liegt auf Platz 22, gefolgt von der schwedischen ICA Group auf Platz 23. Der finnische Konzern Kesko findet sich auf Rang 37 wieder, die dänische Salling Group auf Rang 39, die norwegische Reitan Group liegt auf Platz 40, das belgische Unternehmen Colruyt auf Platz 44 und der irische Händler beschließt die Liste auf Rang 50.

Edeka gründet neue Einkaufsallianz

Edeka hat eine neue Einkaufsallianz gebildet: Epic Partners. Dem Bündnis mit Sitz in Genf gehören der niederländische Edeka-Partner Picnic, ICA, Magnit, Migros, Jerónimo Martins und das Tochterunternehmen Biedronka an. An der Spitze von Epic steht Gianluigi Ferrari, vormals CEO der Einkaufsallianz AgeCore.

Die Organisation will länderübergreifend On-top-Konditionen mit Herstellern aushandeln. Der Fokus von Epic, dessen Mitglieder gemeinsam einen Umsatz von etwa 140 Milliarden Euro erzielen, liegt dabei auf großen internationalen Markenherstellern. Mit mittelständischen Zulieferern und Landwirten wird das Bündnis keine Verhandlungen führen.

In den Augen von Christian Verschueren, Generaldirektor von EuroCommerce, der europäischen Repräsentation des Einzel- und Großhandels in Brüssel, ist die neue Allianz für Einzelhändler ein wichtiges Instrument, Verbraucherpreise auf einem vertretbaren Niveau zu halten. Unter den Unternehmern sorgte die Gründung für Aufsehen. Die ersten Gespräche sollen in den kommenden Wochen stattfinden.

Initiative für Recyclingautomaten in Supermärkten

Die Initiative #ReturnthePlastics reagiert damit auf die negativen Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf Umwelt, Tiere und Menschen. Wird Kunststoff weder recycelt noch gesammelt, besteht die Gefahr, dass er auf Mülldeponien oder in Gewässern landet und schließlich in die Meere gelangt.

Am 3. Juli 2021 trat die EU-Richtlinie zu Einwegkunststoffen in Kraft. Damit werden die zehn gängigsten Einwegkunststoffartikel wie Plastikteller, Besteck aus Plastik und Trinkhalme in den Mitgliedstaaten verboten, Plastikflaschen fallen jedoch nicht darunter.

Die Initiative schlägt vor, dass Verbraucher beim Kauf einer Plastikflasche eine Pfandgebühr von 0,15 Euro bezahlen. Ein spezielles #ReturnthePlastics-Logo auf PET-Flaschen würde Verbraucher darauf hinweisen. Beim Scannen des Strichcodes der Plastikflasche wird das Pfand von 0,15 Euro automatisch auf die Rechnung des Käufers gesetzt und als Pfand für die Plastikflasche ausgewiesen.

In einigen EU-Ländern gibt es bereits seit vielen Jahren Pfandsysteme für Kunststoffflaschen. Spitzenreiter sind hier Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Deutschland. Diese Länder erzielten nach Einführung ihrer Pfandsysteme Verwertungsraten von 90 %. Weitere Länder signalisierten, dass sie in den kommenden Jahren ein entsprechendes System einführen werden. In einigen Ländern hat die Debatte um die Implementierung eines Pfandsystems auf ihrem Territorium jedoch noch nicht begonnen.

Die Organisatoren der Initiative benötigen die Unterstützung von mindestens 1 Million EU-Bürgern aus mindestens sieben Mitgliedsländern innerhalb eines Jahres, bevor die Kommission eine entsprechende Gesetzgebung erwägt.

Lidl lanciert Marke „Mit Liebe, lokal“

Der Discounter Lidl brachte in Serbien eine lokale Eigenmarke auf den Markt: „S ljubavlju, domaće“ (Mit Liebe, lokal). Die anfangs aus etwa 80 Produkten bestehende neue Handelsmarke umfasst traditionelle einheimische Produkte wie Frischmilch, Natur- und Fruchtjoghurt, hausgemachte Fettgrieben, Pasteten aus Srem, Käse aus Fruška Gora, Himbeeren und Trockenfleisch, ausschließlich von einheimischen Erzeugern.

Auch in anderen Ländern bezieht Lidl Produkte verstärkt von lokalen Herstellern. In Frankreich erhalten im Inland bezogene Produkte die Kennzeichnung „Origine France“. Nach Angaben des Unternehmens stammen 72 % des Sortiments von französischen Herstellern. In Spanien werden die Beziehungen zu regionalen Erzeugern aus dem Baskenland mit dem Slogan „Euskalduna da, ona da“ („Es ist baskisch, es ist gut“) hervorgehoben, und auf den Balearen lautet das Motto „És Balear, es Bo“ („Es ist balearisch, es ist gut“). In Schweden richtete Lidl ein spezielles „Fast Track“-Programm für kleinere Hersteller ein, wodurch der Listungsprozess beschleunigt wird. Derzeit sind 280 Artikel mit dem Herkunftssiegel „Från Sverige“ (aus Schweden) zertifiziert.

Die Fokussierung auf Regionalität steht im Zeichen der Engagements von Lidl, die Lieferkette zu verkürzen, um nachhaltiger zu arbeiten. Darüber hinaus erleichtert dies dem Unternehmen den Aufbau von guten Beziehungen zu Kunden und Herstellern in den Ländern, in denen es präsent ist. Lidl betreibt weltweit 11.200 Filialen in 29 Ländern.

Fusion verschafft Plus und Coop Marktanteil von 10 %

Die Supermarktketten Plus und Coop haben bekannt gegeben, dass sie fusionieren und das fusionierte Unternehmen unter dem Namen Plus betreiben wollen. Durch den Zusammenschluss wird ein Unternehmen mit einem Umsatz von fünf Milliarden Euro und 550 Filialen gebildet. Damit entsteht der drittgrößte Supermarktbetreiber in den Niederlanden nach dem Marktführer Albert Heijn und Jumbo. Albert Heijn hält einen Marktanteil von 35 %, Jumbo von 21,5 %. Der Marktanteil des fusionierten Unternehmens wird 10 % betragen.

In Anbetracht der Tatsache, dass Einzelhändler vor der Notwendigkeit stehen, in großem Umfang in IT, Robotertechnik und Technologie zu investieren, betrachten Experten die Fusion als logischen Schritt. Die erforderlichen Beträge sind für kleinere Akteure einfach zu hoch. Folglich werden solche Unternehmen wahrscheinlich künftig aus der Einzelhandelslandschaft verschwinden. Die Fusion bringt dem neuen Unternehmen Plus Einsparungen von etwa 50 Millionen Euro jährlich. Der Zusammenschluss erfolgt unter Vorbehalt der üblichen Bedingungen, wie der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden, und wird voraussichtlich Anfang 2022 vollzogen.

In den Läden 

Der russische Hard-Discounter Mere eröffnet im Oktober im Osten Frankreichs drei Geschäfte, das erste in der Region Grand Est.

Iceland erweiterte sein Sortiment um 250 neue Produkte. Die „bisher umfangreichste Einführung neuer Tiefkühlprodukte“ beinhaltet mehrere markenexklusive Produkte und Eigenmarken.

Rossmann testet das Self-Scanning beim Einkauf über das private Smartphone. Beworben wird die Aktion mit dem Motto „Scan & Go – Schneller einkaufen mit der Rossmann-App“.

Waitrose kündigte die bislang umfangreichste Einführung neuer veganer und vegetarischer Produkte an. Unter dem Dach der kürzlich lancierten Marke „Holistic Living“ bringt der Händler zwei neue Eigenmarkenreihen auf den Markt: „Plantlife“ und „GoVeggie“.

Plus zeigt den Nutri-Score von 3.000 PLUS-Handelsmarkenprodukten auf elektronischen Regaletiketten in den Läden und online.

Eroski verzichtet in all seinen Handelsmarkenprodukten auf Palmfett. Im Laufe von vier Jahren wurde die Rezeptur von 308 Artikeln von 43 Herstellern überarbeitet. Diese Produkte sind jetzt in den Geschäften erhältlich.

Żabka entwickelt ein neues innovatives mobiles Konzept: „Mobilna Zabka“. Das Pop-up-Format ist für Messen, Konzerte, Sport- und Kulturveranstaltungen bestimmt.

Monoprix führt ein monatliches Abonnement-System namens Monopflix ein. Im Rahmen des Systems erhalten Verbraucher einen Rabatt von 10 % auf alle Einkäufe von Lebensmittel-, Pflege- und Hygieneprodukten.

Billa führt mit „Is' heimisch“ eine neue Kennzeichnung für lokale, regionale und österreichische Produkte ein. Mit dem Label will Billa die 25.000 heimischen Produkte von mehr als 2500 regionalen und lokalen Produzenten in den Filialen von Billa und Billa Plus kenntlich machen.

Carrefour Polska eröffnete in diesem Jahr 52 Convenience-Geschäfte der Formate Carrefour Express und Globi.

M&S will sein Sortiment an Tiefkühlwaren ausbauen und dafür mehr Fläche in den Filialen bereitstellen. Das Unternehmen möchte mit neuen Herstellern zusammenarbeiten, um auf die gestiegene Verbrauchernachfrage nach Tiefkühlkost zu reagieren.

Penny erprobt die Hauszustellung von online bestellten Lebensmitteln. Penny liefert als erster Discounter in Deutschland Lebensmittel nach Hause und kooperiert dabei mit dem Lieferservice Bringoo.

Lidl Italien will bis Ende 2021 schwarzen Kunststoff aus der Verpackung von Eigenmarken verbannen. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, dass die Plastikverpackungen seiner Handelsmarken bis Ende 2025 zu durchschnittlich 20 % aus recyceltem Material bestehen sollen.

Ab nächster Woche verkauft Albert Heijn Hackfleisch in Tüten anstelle von Schalen.
Dadurch werden 500.000 Kilo Plastik jährlich eingespart, was die Kosten um 70 % reduziert.

Amazon vertreibt jetzt auf seiner britischen Website Eigenmarkenlebensmittel, um im Lebensmittelsektor des Landes Gewinne verbuchen zu können.

Colruyt will binnen zehn Jahren 170 bis 180 Filialen in Frankreich eröffnen, was einer Verdopplung des Vertriebsnetzes im Land gleichkäme. Zur Unterstützung des Wachstums eröffnete das Unternehmen kürzlich ein zweites Warenlager. Ein drittes ist für 2023 geplant.

Carrefour will Hausmittel für die Reinigung auf den Markt bringen. Unter der Eigenmarke „Essential“ werden Zutaten wie Sodakristalle, Natron, schwarze Flüssigseife und Marseiller Seifenflocken vertrieben sowie Rezepte für die Herstellung von Haushaltsreinigern angeboten.

Coop Italia will seine Eigenmarken innerhalb eines Jahres komplett überarbeiten. Das Unternehmen zählt sein Handelsmarkensortiment zu seinen Kernkompetenzen.

Marktforschung 
Schweden Online-Einkauf von Lebensmitteln wird bleiben

Der Online-Einkauf von Lebensmitteln hat während der Pandemie einen Aufschwung erlebt. Nach einer neuen Studie gehen fast sieben von zehn Online-Kunden davon aus, dass sie auch nach der Lockerung von Beschränkungen weiter Lebensmittel online kaufen werden. Einer von Demoskop im Auftrag von Coop durchgeführten Umfrage zufolge hat mehr als jeder dritte Schwede (39 Prozent) seit dem Ausbruch der Pandemie online Lebensmittel eingekauft. Von denen, die seit dem Ausbruch der Pandemie online eingekauft haben, ist die Mehrheit (68 Prozent) der Ansicht, dass sie dies auch nach Lockerung der Beschränkungen tun wird. Allerdings gibt jeder Dritte (33 Prozent) an, nicht im selben Umfang online einkaufen zu wollen wie während der Pandemie.

Die Umfrage ergab, dass mehr Frauen (45 Prozent) als Männer (32 Prozent) seit dem Ausbruch der Pandemie Lebensmittel im Internet gekauft haben. Geht es um die Einstellung zum Online-Einkauf in der Zukunft, ist allerdings kein Unterschied zwischen Männern und Frauen festzustellen: Der Anteil derer, die angeben, dass sie weiterhin im Internet Lebensmittel kaufen wollen, ist in etwa gleich groß (69 bzw. 68 Prozent). Die positivste Einstellung zum weiteren Online-Kauf von Lebensmitteln ist in der Altersgruppe zwischen 35 und 44 zu beobachten.

Verbraucher weltweit wollen weniger Zucker konsumieren

Immer öfter nennen Verbraucher die Zuckerreduzierung als eine ihrer gesundheitlichen Prioritäten, besonders im Hinblick auf die Gewichtskontrolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Euromonitor. Mehr als die Hälfte (53 %) der global befragten Verbraucher nannte „weniger Zucker essen“ als ihre bevorzugte Methode zur Gewichtsreduktion.

Bei der Befragung nach den Gründen für das Vermeiden von Zucker im Jahr 2020 antworteten 58 % der Teilnehmer, dass es für sie einfach besser sei, Zucker zu meiden („better for me to avoid it“), während 57 % angaben, dass sie sich dann gesünder fühlen („makes me feel healthier“).

Euromonitor prognostiziert eine Zunahme von produktbezogenen Aussagen wie „ohne Zuckerzusatz“, „ohne Zucker“ und „zuckerarm“, da Hersteller die Bedenken rund um das Thema Zucker ernst nehmen und das Ziel verfolgen, Vertrauen beim Verbraucher zu schaffen und sich von anderen abzuheben.

PLMA-Nachrichten 
PLMAs internationale Fachmesse „Welt der Handelsmarken“, 14. und 15. Dezember in Amsterdam

Wie die niederländische Regierung angekündigt hat, die COVID-19-Beschränkungen zu lockern und die erste internationale Messe bereits ihre Pforten im RAI Exhibition Centre geöffnet hat, wird PLMAs internationale Fachmesse „Welt der Handelsmarken“ am 14. und 15. Dezember nach Amsterdam zurückkehren.

„Diese neuen Maßnahmen ebnen den Weg für internationale Geschäftstreffen“, sagte PLMA-Präsidentin Peggy Davies. „Ich freue mich darauf, die lebhaften persönlichen Gespräche zwischen Ausstellern und Besuchern zu hören. Wir alle haben die Energie und Dynamik einer Live-Messe vermisst.“

„Zurück zum Geschäft“ lautet das Motto der diesjährigen „Welt der Handelsmarken“. Das Thema ist außergewöhnlich passend, denn die Notwendigkeit, Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, war noch nie so groß. Mehr als 1.700 Handelsmarkenhersteller aus 65 Ländern haben sich bereits als Aussteller angemeldet. PLMA erwartet im Dezember fast 2.000 Aussteller, darunter 45 nationale und regionale Pavillons aus 30 Ländern.

Obwohl viele Beschränkungen gelockert wurden, konzentriert sich PLMA weiterhin auf eine sichere Messe, einschließlich extrabreiter Gänge, die es internationalen Käufern ermöglichen, sich sicher und bequem auf der Messe bewegen zu können, um neue Produkte und neue Lieferanten zu entdecken. Weitere Informationen zur diesjährigen Messe, einschließlich der Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, finden Sie hier.

PLMAs Online Fortbildungskurs für Führungskräfte 2021

Der PLMAs Fortbildungskurs für Führungskräfte, der gemeinsam mit der Nyenrode Business Universiteit durchgeführt wird, findet am 26. und 27. Oktober 2021 online statt. Im Mittelpunkt des Programms stehen betriebliche Aspekte sowie Herausforderungen und Chancen im Handelsmarkensektor.

Hersteller und Einzelhändler erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen rund um Handelsmarken in Vorlesungen und interaktiven Lehrabschnitten zu verschiedenen Themen zu erweitern. Der Kurs vermittelt, was Führungskräfte zu wichtigen Themen wie Handelsmarkenstrategie, Beziehungen zwischen Herstellern und Einzelhändlern, Produktentwicklung, Verbrauchertrends oder Marketing und E-Commerce wissen müssen.

Wenn Sie weitere Informationen anfordern möchten, klicken Sie hier.

Veranstaltungen 
26. bis 27. Oktober 2021

PLMAs Online-Fortbildungskurs für Führungskräfte

14. bis 15. Dezember 2021

PLMAs internationale Fachmesse „Welt der Handelsmarken“
Amsterdam